Generalstaatsanwalt von New Hampshire untersucht KI-generierten Anruf von Biden wegen Störungen der Vorwahlen

- Die Generalstaatsanwaltschaft von New Hampshire untersucht Berichte über einen KI-generierten automatisierten Anruf, der die Stimme vondent Joe Biden imitiert und versucht, Wähler von der Teilnahme an den bevorstehenden Vorwahlen abzuhalten.
- Die aufgezeichnete Nachricht behauptet fälschlicherweise, die Stimmabgabe bei den Vorwahlen werde Einfluss auf die Hauptwahl haben – eine Aussage, die dem Wahlprozess widerspricht. Der Anruf konnte auf die private Telefonnummer von Kathy Sullivan, der ehemaligen Vorsitzenden der Demokratischen Partei von New Hampshire, tracwerden.
- Im Zuge der Ermittlungen wächst die Besorgnis über den Einsatz generativer KI-Technologie zur Wählerunterdrückung. Experten prognostizieren, dass 2024 ein Jahr beispielloser Desinformationdentmit Wahlen weltweit sein wird.
In einer beunruhigenden Entwicklung kurz vor den Vorwahlen in New Hampshire ermittelt die Staatsanwaltschaft aktiv in einem alarmierendendent Ein KI-generierter automatisierter Anruf imitierte die Stimme vondent Joe Biden. Der Anruf, der am Sonntag an zahlreiche Wähler verschickt wurde, hat Besorgnis über eine mögliche Wählerbeeinflussung ausgelöst, da er Wähler fälschlicherweise dazu auffordert, ihre Stimme bei den Vorwahlen zurückzuhalten und einen Zusammenhang mit der bevorstehenden Hauptwahl herstellt. Generalstaatsanwalt John Formella rief die Wähler dringend dazu auf, den Inhalt des Anrufs vollständig zu ignorieren. Er bezeichnete dies als besorgniserregenden Missbrauch künstlicher Intelligenz im Wahlprozess.
Irreführende automatische Anrufe zielen auf Biden-Unterstützer ab
Die aufgezeichnete Nachricht, die der Stimme vondent Biden ähnelt und seine typischen Formulierungen verwendet, richtet sich gezielt an Wähler in New Hampshire. Sie behauptet fälschlicherweise, die Teilnahme an den Vorwahlen könne sich negativ auf die Hauptwahl auswirken – eine Behauptung, die durch den Wahlprozess des Bundesstaates widerlegt wird.
Der Anruf, der von der privaten Telefonnummer von Kathy Sullivan, der ehemaligen Vorsitzenden der Demokratischen Partei von New Hampshire, stammte, hat eine formelle Beschwerde beim Generalstaatsanwalt ausgelöst. Der Einsatz generativer KI in diesem Kontext wirft Fragen hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen auf das Wählerverhalten und die Integrität des gesamten Wahlprozesses auf.
Kathy Sullivan bezeichnete den Anruf in ihrer Stellungnahme als eindeutige Wahlbeeinflussung und Versuch, Wähler zu schikanieren, die am Dienstag Joe Biden auf dendentschreiben wollten. Die Generalstaatsanwaltschaft rief daraufhin alle Empfänger des Anrufs auf, diesen zu melden, und betonte die Notwendigkeit, wachsam gegenüber solchen Täuschungsmanövern zu sein.
dentBedrohung durch KI-generierte Wahldesinformation
Im Zuge der Ermittlungen äußern Experten zunehmend Bedenken hinsichtlich der weitreichenden Folgen des Einsatzes generativer KI zur Verbreitung von Desinformation bei Wahlen. Dieserdent dient als Frühwarnung für das, was 2024 bevorstehen könnte, da hochentwickelte Deepfake-Technologien das Potenzial bergen, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die Besorgnis beschränkt sich nicht auf einen einzelnen Staat oder eine einzelne Wahl; vielmehr spiegelt sie einen globalen Trend wider: die zunehmende Nutzung von KI für Desinformationskampagnen.
Generative KI-basierte Deepfakes haben bereits Einzug in die politische Landschaft gefunden und tauchten in Wahlwerbespots imdent2024 auf. Hany Farid, Experte für digitale Forensik an der University of California, hebt das Missbrauchspotenzial generativer KI bei den kommenden Wahlen hervor und betont die Notwendigkeit erhöhter Aufmerksamkeit und Gegenmaßnahmen.
David Becker, ehemaliger Anwalt des US-Justizministeriums und Experte für Wahlrecht, weist auf die Schwierigkeiten hin, die Absicht hinter dem Wahlausgang in New Hampshire zu ermitteln. Ob die Wahlbeeinflussung nun darauf abzielte oder das Misstrauen gegenüber dem demokratischen Prozess weiter schüren sollte – derdent unterstreicht die Dringlichkeit, das umfassendere Problem von Fehlinformationen und Desinformationen im Zusammenhang mit Wahlen anzugehen.
Während die Ermittlungen die Ursprünge des KI-generierten automatisierten Anrufs, wirft der Vorfalldent hinsichtlich der potenziellen Gefahren auf, die generative KI bei künftigen Wahlen birgt. Wie können Wahlbehörden sich an die sich wandelnde Landschaft von Desinformation und neuen Technologien anpassen, um den demokratischen Prozess zu schützen? Die Ereignisse in New Hampshire unterstreichen die Notwendigkeit eines proaktiven Ansatzes, um die Risiken des KI-Missbrauchs in Wahlkämpfen zu minimieren.
Die klügsten Köpfe der Krypto-Szene lesen bereits unseren Newsletter. Möchten Sie auch dabei sein? Dann schließen Sie sich ihnen an.
Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtrondentdentdentdentdentdentdentdent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)














