Künstliche Intelligenz wird auch 2024 das Kryptothema dominieren, aber Indien will im Mittelpunkt stehen

- Künstliche Intelligenz wird die Krypto-Erzählung von 2024 prägen, gefolgt von Wachstumsthemen wie DeFi und Layer-2-Lösungen.
- Indien entwickelt sich zu einem wichtigen Akteur im Bereich der KI, mit bedeutenden Investitionen von Nvidia und SAP Labs.
- Indische Startups treiben die KI-Innovation voran, 77 % investieren in diesen Bereich.
Auch 2024 wird künstliche Intelligenz (KI) das bestimmende Thema in der Kryptowelt bleiben. Indien, das in diesem Sektor führend ist, positioniert sich, um durch globale Partnerschaften eine Schlüsselrolle zu spielen.
Während die Tech-Giganten dietronTalentbasis und das Innovationspotenzial des Landes nutzen, stellt sich die Frage, ob KI dem Land einen strategischen Vorteil verschaffen wird.
KI dominiert in diesem Jahr die Krypto-Debatte
Laut einer Studie von Kaito Research künstliche Intelligenz (KI) auch 2024 die Kryptowelt dominieren. Die Studie nennt KI, DeFi, MEME und Layer-2-Lösungen als die vier wichtigsten Kryptothemen von Januar bis August 2024. Während KI ein Wachstum von 6 % verzeichnete,tracragte die
Laut einer Studie von Kaito AI zählten KI, DeFi, MEME und L2 von Januar bis Ende August dieses Jahres zu den vier wichtigsten Themen im Kryptowährungsbereich; Blockchain-Abstraktiontracein rasantes Wachstum von 673 % und lag damit an erster Stelle in der Wachstumsrate; BRC20 hatte das größte Wachstum… pic.twitter.com/9JnQMGrp0J
— Wu Blockchain (@WuBlockchain) 25. September 2024
Unterdessen nutzen globale Technologiekonzerne das Potenzial der KI. Cryptopolitan berichtete bereits von einem deutlichen Anstieg der Verwendung von KI und verwandten Begriffen in den diesjährigen Gewinnmitteilungen. Microsoft kündigte am Dienstag eine Investition von 1,3 Milliarden US-Dollar in die KI-Infrastruktur in Mexiko an. CEO Satya Nadella erklärte, das Unternehmen wolle KI-Kompetenzen durch Initiativen wie das nationale KI-Kompetenzprogramm demokratisieren, das innerhalb von drei Jahren fünf Millionen Menschen erreichen soll.
Gleichzeitig entwickelt sich Indien zu einem wichtigen Akteur im KI- Sektor. Kürzlich trafen sich die Chefs von Google und Nvidia mit dem indischen Premierminister Narendra Modi. Nvidias CEO Jensen Huang betonte das Potenzial des südasiatischen Landes aufgrund seiner hochqualifizierten Informatiker, die die Grundlage für KI-Innovationen schaffen. „Künstliche Intelligenz ist eine neue Branche, eine neue Fertigungsindustrie. Ich freue mich auf eine enge Partnerschaft mit Indien“, erklärte Huang.
Indien ist strategisch günstig für KI-Innovationen positioniert.
Der indische Ableger des deutschen Softwareherstellers SAP Labs hat ebenfalls erklärt, seine KI-Innovationen aus Indien auszubauen. Geschäftsführerin Sindhu Gangadharan sagte kürzlich gegenüber einer Lokalzeitung , Indien sei der größte Forschungs- und Entwicklungsstandort des Unternehmens außerhalb Deutschlands, und es gebe Pläne für einen neuen Campus in Indien.
Zusätzlichen Auftrieb gibt das indische Startup Qure.AI, das sich auf KI-gestützte Lösungen im Gesundheitswesen spezialisiert hat. Das Unternehmen sicherte sich kürzlich eine Finanzierung in Höhe von 65 Millionen US-Dollar unter der Führung von Lightspeed Venture Partners und 360 ONE Asset Management. SAP India veröffentlichte zuvor eine Studie, die ergab, dass 77 % der indischen Startups in Zukunftstechnologien investieren. Diese Unternehmen erhöhen Berichten zufolge ihre Ausgaben für KI, ML, IoT und Blockchain. Daher scheint das Vertrauen in Indiens Fähigkeit, eine führende Rolle bei KI-gestützten Lösungen einzunehmen, zu wachsen.
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Shraddha Sharma
Sharma verfügt über rund fünf Jahre Erfahrung als Finanzjournalistin und hat einen akademischen Hintergrund im Investmentbanking und Finanzwesen. Ihre Karriere begann sie in Indien als Volontärin im Bereich Wirtschaftsnachrichten und Videoproduktion. In dieser Zeit entdeckte sie Kryptowährungen, doch der pandemiebedingte Lockdown gab ihr die Möglichkeit, sich eingehender mit dieser Anlageklasse auseinanderzusetzen. Sharma interessiert sich sehr für neue Technologien und deren Auswirkungen auf die Märkte.
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