ACINQ reagiert auf regulatorische Unsicherheit mit einer Auszahlung aus der Phoenix-Wallet

- Regulatorische Unklarheit veranlasst ACINQ zum Rückzug aus dem Phoenix Wallet.
- Nutzern wird empfohlen, ihr Guthaben zu leeren, um Gebühren zu vermeiden.
- Die FBI-Warnung fällt zeitlich mit der Entscheidung von ACINQ zum Ausstieg zusammen
ACINQ, das Unternehmen hinter Phoenix Wallet, gab bekannt, den Betrieb für US-Kunden aufgrund unklarer regulatorischer Bestimmungen einzustellen. Die von US-Amerikanern genutzte App Phoenix Wallet wird ab dem 3. Mai 2024 nicht mehr in den App Stores für iOS und Android verfügbar sein. Dies erfordert eine Reaktion der Kunden und anderer Nutzer, deren Guthaben in der App gespeichert sind.
Entfernung der Phoenix-Wallet und Benutzerhinweise
Diese Nachricht folgt auf die jüngsten rechtlichen Auseinandersetzungen, mit denen ACINQ konfrontiert war, und ist der Hauptgrund für diese Rücknahme. Das Unternehmen hat Nutzern klare Anweisungen gegeben: Wenn Nutzer ihre Wallet nicht nutzen möchten, müssen sie diese im Voraus leeren.
Für Android-Nutzer: Öffnen Sie die Einstellungen und klicken Sie dann auf „Kanäle schließen“.
Für iOS-Nutzer: Wählen Sie „Einstellungen“ und tippen Sie auf „Wallet auszahlen“. Ebenso sollte die Wallet des Nutzers nicht dauerhaft geschlossen oder gar zwangsweise geschlossen werden, da die Transaktion in der Blockchain hohe Gebühren verursacht.
Richtlinien, Gesetze und Auswirkungen auf das Geschäftsmodell
Der Rückzug von ACINQ ist auf eine Veröffentlichung der US-Regulierungsbehörde zurückzuführen, die Anbieter von Self-Custodial-Wallets, Lightning-Dienstleister und Lightning-Knoten als eine Art Geldtransferunternehmen einstuft. Regulatorische Unsicherheiten belasteten Communications und führten zu der Entscheidung, den US-Markt zu verlassen.
Nach der Entscheidung des CEO plant ACING zu prüfen, ob sich dieser Schritt auf die Geschäftstätigkeit auswirken wird. Diese Entscheidung ist ein wegweisendes Ereignis im Bereich der Kryptowährungsregulierung, insbesondere in den Vereinigten Staaten, die vor der Herausforderung stehen, die verschiedenen Krypto-Dienstleistungen regelmäßig zu überprüfen.
Das Enddatum steht auch in engem Zusammenhang mit der Tatsache, dass die USA rechtliche Grundlagen finden, um Kryptowährungsunternehmen zu deaktivieren. Neben vielen anderen Aktivitäten, die letztendlich als illegal eingestuft wurden, wurden die Gründer der Bitcoin Mixer-App Samourai vom Gericht im südlichen Bezirk von New York angeklagt. Die Anklage besagt, dass sie an der Verschleierung illegaler Transaktionen, einschließlich Geldwäsche, beteiligt waren.
Der Ausstieg von ACINQ spiegelt die sich verändernde regulatorische Landschaft im Kryptobereich wider
Obwohl die Veröffentlichung zurückgezogen wurde, gab das FBI später eine Reihe von Warnungen heraus und informierte die Nutzer darüber, dass seine verdeckten Ermittler das Wachstum nicht registrierter Kryptofirmen trac. Dies zeugt von neuen regulatorischen Bemühungen, die sich gegen diese vielseitigen Akteure richten, die außerhalb des Geltungsbereichs traditioneller Finanzgesetze agieren.
Diese Maßnahme von ACINQ verdeutlicht die Hürden, mit denen Kryptowährungsdienstleister im Rahmen der Regulierungsbestimmungen konfrontiert sind. Sie steht in engem Zusammenhang mit dem allgemeinen Trend, dass die Aufsichtsbehörden den Kryptowährungssektor verstärkt in den Fokus rücken und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um illegale Aktivitäten zu bekämpfen und den Verbraucherschutz zu gewährleisten.
Angesichts dieser sich ständig ändernden regulatorischen Rahmenbedingungen müssen sowohl Nutzer als auch Marktteilnehmer fortlaufend Vorsichtsmaßnahmen treffen und sich über regulatorische Entwicklungen im Zusammenhang mit der Zugänglichkeit und Verfügbarkeit von Kryptowährungsdiensten auf dem Laufenden halten. Die Entscheidung von ACINQ, den Betrieb in den USA einzustellen und die US-Tochtergesellschaft aufzugeben, verdeutlicht allen Akteuren des Kryptomarktes die Notwendigkeit von Compliance und regulatorischer Kohärenz.
Lesen Sie Krypto-News nicht nur, sondern verstehen Sie sie. Abonnieren Sie unseren Newsletter. Er ist kostenlos.
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)















