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Ein Reporter der New York Times erfand die „Idiotenmünze“

In diesem Beitrag:

Zusammenfassung (TL;DR)

• Reporter David Segal zeigt, wie einfach es ist, einen betrügerischen Token zu erstellen.
• Der Fall des „Idiot Coin“ betraf zwar keine Anleger, enthüllt aber die Vorgehensweise von Krypto-Entwicklern, die ihre Kunden betrügen.

Auf dem Kryptomarkt wimmelt es von überbewerteten Coins. Die Schöpfer dieser spekulativen Token versprechen Anlegern Reichtum. Allerdings begünstigen diese Kryptowährungen mit ihrem unberechenbaren Wert Anlagebetrug, was dem Kryptomarkt schadet. Ein Journalist des renommierten New York Times Magazins rief „Idiot Coin“ ins Leben, um diese virtuellen Betrügereien zu erklären .

Der Journalist David Segal erklärt, sein Ziel sei es gewesen zu zeigen, dass man für die Entwicklung überbewerteter Kryptowährungen keine Erfahrung benötige. Er deutet sogar an, dass diese Kryptowährungen schwach seien und daher ein hohes Investitionsrisiko bestünde. Segal erläutert seine Untersuchung der gehypten Kryptowährungen in dem Artikel „Alles oder nichts im Kryptoland“

Der Plan von Idiot Coin zeigt die Nachteile des Kryptomarktes auf

Idiotenmünze

Der Reporter erläutert, dass dieser Krypto-Plan nicht darauf abzielte, der Wirtschaft zu schaden. Der Bericht stellt klar, dass täglich mindestens ein Dutzend Werbe-Kryptowährungen von schlecht ausgebildeten Programmierern veröffentlicht werden.

Segal stellt klar, dass diese Investitionen in neue Kryptowährungen irrelevante Ergebnisse liefern, da sie bereits wenige Wochen nach dem Start wertlos werden. Die Programmierer, die den Token erstellen, können jedoch mit ihrem nutzlosen Projekt viel Geld verdienen.

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Als Segal Idiot Coin auf den Markt brachte, konsultierte er einige Anwälte bezüglich der Schaffung eines Vermögenswerts mit schwankendem Wert. Die Anwälte äußerten die Befürchtung, dass die Regulierungsbehörden für Kryptowährungen die Token-Entwickler verklagen könnten.

Segal schätzt, dass diese Anlageverluste jährlich über eine Milliarde Dollar betragen. Der Journalist musste rund 300 Dollar Gebühren zahlen, um die 21 Millionen Dollar an Idiot Coins zu überschreiten.

Segal holte sich Unterstützung von Dan Arreola, einem Unternehmer, der immer wieder vor überbewerteten Kryptowährungsbetrügereien warnt. Der Reporter beauftragte außerdem einen Webdesigner, um die Webseite des Tokens seriös wirken zu lassen. Die Webseite trug den Namen Coinforidiots.com und enthielt einigetracWerbeanzeigen.

Segal ging in der Werbung sogar so weit, dass er einen Deal mit einem TikToker abschloss, um Idiot Coin zu bewerben. Segaltracweltweit über 300 Investoren an; einige waren durch diese Propaganda verwirrt, die enthüllte, dass der Token ein Betrug war.

Das überschätzte Kryptowährungsexperiment war ein Erfolg

Segal stellt klar, dass die Teilnehmer enttäuscht waren, dass der Token im Gegensatz zu betrügerischen Angeboten keinen Reichtum versprach. Zweifellos war das Idiot Coin-Projekt ein Erfolg, und niemand wurde bei diesem Finanzexperiment geschädigt. Segal warnt Anleger davor, neuen Token-Werbekampagnen zu vertrauen, die ihnen großen Reichtum versprechen.

Mit diesem Experiment zeigt der Journalist, wie einfach es ist, einen Token von Grund auf zu erstellen, Gewinne zu versprechen und dann mit dem Geld zu verschwinden. Kryptobetrug wird zunehmen, da seriöse Token wie Bitcoin trac . Anleger sollten jedoch wachsam sein und Betrugsfälle melden, damit der Kryptomarkt nicht an Glaubwürdigkeit verliert.

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