- Kritiker bezeichnen die Kampagne „Crypto4Harris“ als Betrug, um Stimmen zu gewinnen.
- Das Weiße Haus veranstaltete einen Runden Tisch mit Führungskräften aus der Kryptoindustrie, an dem auch Harris teilnahm.
- Kamala Harris' Kampagne steht im Gegensatz zu Trumps direkterem Engagement in der Kryptoindustrie.
Im Vorfeld der US-Wahlen 2024 startete eine Interessengruppe der demokratischendentKamala Harris die Kampagne „Crypto4Harris“, um die Attraktivität ihres republikanischen Konkurrenten Donald Trump im Kryptosektor zu schwächen. Krypto-Befürworter, darunter der ehemalige CTO von Coinbase, Balaji Srinivasan, kritisierten die Kampagne als substanzlos.
Srinivasan bezeichnete die Kampagne aufgrund der Haltung der Regierung gegenüber dem Kryptosektor als „Betrug“ der Demokraten. Vor den US-Wahlen 2024 führten Beamte des Weißen Hauses Berichten zufolge auch ein virtuelles Rundtischgespräch mit einigen Führungskräften aus der Kryptobranche, um politische Fragen zu erörtern. Medienberichten zufolge war Harris bei der Konferenz nur durch eine Stellvertreterin vertreten.
„Krypto für Harris“ fordert keinen Politikwechsel
Balaji Srinivasan, Unternehmer und ehemaliger CTO von Coinbase, nutzte die Plattform X, um Kamala Harris und die Demokratische Partei scharf zu kritisieren. Er argumentierte, dass sie versuchten, die Unterstützung der Krypto-Community zu gewinnen, ohne dabei konkrete politische Veränderungen anzustoßen.
Srinivasan bezeichnete die Kampagne als „DEM-Betrug“ und sagte: „Crypto for Harris ist Betrug: Sie wollen die Stimmen der Krypto-Community, ohne politisches Kapital einzusetzen.“ Der Investor glaubt, dass die Biden-Regierung, wenn sie Kryptowährungen wirklich helfen wollte, den SEC-Chef Gary Gensler entlassen würde, um die „Schauprozesse“ der Behörde zu beenden.
Er meint weiterhin, die Demokraten wollten testen, ob sich die Krypto-Community mit leeren Versprechungen statt mit echten Veränderungen ködern lasse. Auch der Krypto-Anwalt Preston Byrne hob die unterschiedlichen Herangehensweisen von Trump und Harris hervor. Er vermutet, dass Trump aktiv mit der Krypto-Community interagiert habe, während Harris distanziert sei.
https://twitter.com/prestonjbyrne/status/1821151042123264158
Bruce Fenton, CEO von Chainstone Labs, behauptet , Crypto4Harris sei „falscher Unsinn“, da keinem Vertreter der Kryptoindustrie erlaubt sei, sich in der Kampagne zu Wort zu melden.
Rundes Gespräch im Weißen Haus im Vorfeld der US-Wahlen 2024
Die Kommentare fielen am Rande eines virtuellen Runden Tisches im Weißen Haus, bei dem Führungskräfte aus der Krypto-Branche mit Regierungsvertretern, darunter Kristine Lucius, innenpolitische Beraterin von Kamala Harris, zusammenkamen. Yahoo Finance berichtete , dass das Gespräch darauf abzielte, die Krypto-Community mit den Demokraten für bessere Regulierungen zu gewinnen. Dieser Versuch der Kontaktaufnahme erfolgt wenige Wochen nach Beginn von Harris' Präsidentschaftskampagnedent und die Wahlen im November rücken näher. Berichten zufolge wurden der Krypto-Community bei dem Runden Tisch keine Zusagen gemacht, nachdem diese Bedenken hinsichtlich der regulatorischen Klarheit geäußert hatte.
Gemini-Mitbegründer Cameron WinkLevoss kritisierte Kamala Harris umgehend für ihre Vertretung bei der Gesprächsrunde. Er bemerkte: „Harris fehlt schon wieder bei der neuesten Krypto-Gesprächsrunde. Aber keine Sorge, sie ist total im Krypto-Fieber.“
Die offizielle Crypto4Harris-Kampagnenseite scheint seit ihrem Start am 6. August auf X scheinbar nur einen einzigen Beitrag zu enthalten. Im Gegensatz dazu hat Donald Trump Jr. angedeutet einen Krypto-Start, möglicherweise im DeFi mit einem Beitrag auf der Mikroblogging-Website
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