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Die VR-Ära für Minecraft endet: Mojang stellt die Unterstützung für Virtual Reality auf PC und PSVR ein

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth · Lesezeit: 2 Minuten
Die VR-Ära für Minecraft endet: Mojang stellt die Unterstützung für Virtual Reality auf PC und PSVR ein
  • Mojang, der Entwickler von Minecraft, hat angekündigt, die VR-Unterstützung für Minecraft sowohl auf PSVR als auch auf dem PC einzustellen.
  • Mojang kündigte an, dass der Support im März 2025 enden würde.
  • Der Minecraft-Entwickler gab außerdem weitere Informationen zu den zukünftigen Updates des Spiels und den darin enthaltenen neuen Funktionen. 

Mojang, die Entwickler von Minecraft, haben angekündigt, den VR-Support für Minecraft auf PSVR und PC einzustellen. Laut Mojang endet der Support für PCVR im März 2025. Die Minecraft-Entwickler gingen außerdem näher auf zukünftige Updates und neue Funktionen ein. 

Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2011 Minecraft enorm an Popularität gewonnen und ist zum meistverkauften Videospiel aller Zeiten geworden. Es hat sich zu einem kulturellen Phänomen unter Spielern aller Altersgruppen entwickelt, die sich immer wieder mit den hinzugefügten Inhalten und Variationen des Spiels beschäftigen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Sandbox-Spiels durch Mojang führte zu Veröffentlichungen für PlayStation, Xbox, PC, Android, macOS, Linux und Nintendo Switch.

Mojang kündigt das Ende der VR-Unterstützung an

Im neuesten Bedrock-Changelogkündigte Mojang an, dass die Unterstützung für VR/MR-Geräte im Spiel eingestellt wird. Laut Ankündigung endet die VR-Unterstützung für PC nach einem letzten Update im März 2025. Mojang erklärte, dass Spieler auch nach diesem Update weiterhin Updates für ihre PCs erhalten können. Allerdings müssen sie dann ohne VR-Geräte spielen. Mojang versicherte, dass der Spielfortschritt erhalten bleibt, indem Details wie Käufe im Marktplatz auch mit herkömmlichen Grafikgeräten verfügbar sein werden.

Minecraft-Updates ermöglichten 2020 erstmals die Unterstützung für PSVR, nachdem die PC-VR-Unterstützung bereits 2016 eingeführt worden war. Die PC-Version des Spiels unterstützt aktuell eine Vielzahl von VR-Geräten, darunter Windows MR und Oculus Rift. Mojang kündigte das Ende der PC-VR-Unterstützung einen Monat nach der Ankündigung des PSVR-Endes an, das ebenfalls für März 2025 geplant ist. Dieser Trend betraf auch die PS5-Konsolen: Die Minecraft-Versionen für diese Konsole boten von Anfang an keine VR-Unterstützung.  

Obwohl die VR-Unterstützung für alle Konsolen offiziell 2025 endet, können PC-Spieler das Spiel weiterhin mit verschiedenen Umgehungslösungen spielen. Sie können die Mods Vivecraft und Questcraft verwenden. Vivecraft ermöglicht das Spielen der JavaScript-Version des Spiels, während die Questcraft-Mod nur Spielern mit einem Microsoft-Konto und einer offiziellen Kopie von Minecraft: Java Edition oder Bedrock Edition für PC zugänglich ist. Die Unterstützung dieser VR-Headsets ist jedoch auf LAN-Spiele und lokale Server beschränkt. 

Minecraft-Änderungsprotokoll enthüllt neue Funktionen

Der Bedrock-Changelog enthüllte weitere Informationen zum kommenden Update des Spiels. Neben einer ausführlichen Liste der 140 behobenen Fehler wurden auch der neue „Hardcore-Modus“ und die „Bundles“ vorgestellt. Mit den Bundles können Spieler verschiedene Blöcke oder Gegenstände im selben Inventarplatz lagern und so Platz sparen. Mojang gab an, dass die neuen Bundles günstiger, in den meisten Biomen verfügbar und einfacher herzustellen sind, sodass Spieler sie schon früh in ihren Abenteuern erhalten können.

Mojang sprach außerdem über den neuen Hardcore-Modus und erklärte, dass Spieler damit das Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad spielen können. Sobald der Modus aktiviert ist, lässt er sich nicht mehr deaktivieren. Spieler haben nur einen Versuch, und der Tod bedeutet das sofortige Aus. Nach dem Tod können Spieler nur als Zuschauer wiederbelebt werden und nicht mehr mit der Spielwelt interagieren.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Collins J. Okoth

Collins J. Okoth

Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.

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