Die US-amerikanische FCC gewährt energiesparenden Wearables lizenzfreien Zugang zum 6-GHz-Spektrum für das Wachstum des Metaverse

- Der 6-GHz-Zugang der FCC treibt Innovationen im Bereich VR/AR voran.
- Die großen Technologiekonzerne erkennen das Potenzial des Metaverse.
- Innovation und essentielle Dienstleistungen im Einklang halten.
Die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) hat eine bedeutende Entwicklung vollzogen: Tragbare Technologien mit geringem Stromverbrauch, darunter Virtual- und Augmented-Reality-Geräte (VR/AR), dürfen das 6-GHz-Frequenzband lizenzfrei nutzen. Dieser Schritt soll das Wachstum des Metaverse und verwandter Technologien beschleunigen, indem er den Zugang zu einem Spektrum mit höheren Geschwindigkeiten, größerer Bandbreite und geringerer Latenz ermöglicht. Führende Technologieunternehmen wie Meta, Apple und Google haben diese regulatorische Änderung mit Spannung erwartet, da sie die VR- und AR-Landschaft voraussichtlich revolutionieren wird.
Die FCC hat eine wichtige Ankündigung gemacht und das 6-GHz-Frequenzband für Geräte mit sehr geringem Stromverbrauch freigegeben. Die Lizenzpflicht entfällt. Durch diese regulatorische Änderung können solche Geräte nun 850 Megahertz Spektrum innerhalb des 6-GHz-Bandes nutzen. Die FCC hob die überlegene Leistung des Bandes hervor, darunter höhere Datenübertragungsraten, größere Bandbreite und geringere Latenz – allesamt entscheidende Faktoren für die Entwicklung zukunftsweisender Anwendungen wie Wearables sowie Augmented und Virtual Reality.
Das 6-GHz-Frequenzband ist entscheidend für den Betrieb von Wi-Fi der nächsten Generation und wurde Ende 2020 von der FCC zunächst für bestimmte Geräte freigegeben. Mit dieser Entscheidung will die FCC ein Ökosystem innovativer Anwendungen fördern, die Wirtschaft des Landes weiter stärken und das Kundenerlebnis verbessern. Diese Entwicklung steht im Einklang mit dem wachsenden Interesse am Metaverse, wo VR und AR eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Zukunft der digitalen Interaktion spielen.
Führende Technologiekonzerne wie Meta (ehemals Facebook), Apple und Google haben in Erwartung dieser regulatorischen Änderung aktiv an der Entwicklung von VR- und AR-Wearables gearbeitet. Meta stellte Anfang Oktober seine Quest 3 vor, während Apples Vision Pro für Anfang 2024 angekündigt ist. Darüber hinaus präsentierte Meta im September in Zusammenarbeit mit Ray-Ban eine zweite Version seiner AR-Brille. Berichten zufolge arbeiten auch Apple und Google an der Entwicklung von AR-fähigen Brillen.
Die FCC reagiert auf die Anfragen der Tech-Giganten
Diese großen Technologieunternehmen beantragten Anfang 2020 bei der FCC die Freigabe des 6-GHz-Frequenzspektrums für Geräte mit sehr geringem Stromverbrauch, insbesondere für ihre Wearables. Dieser Schritt soll eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen, beispielsweise die Verbindung von AR/VR-Geräten mit Smartphones und die gemeinsame Nutzung von Navigationsdaten mit Fahrzeugen, wodurch die Möglichkeiten von VR- und AR-Technologien weiter ausgebaut werden.
Das 6-GHz-Band birgt zwar ein enormes Innovationspotenzial, dient aber auch als wichtige Ressource für verschiedene essenzielle Dienste, darunter die Verwaltung der US-amerikanischen Stromnetze und die Unterstützung von Ferngesprächen. Darüber hinaus spielt es eine entscheidende Rolle im Backhaul, also der Datenübertragung zwischen Kern- und Teilnetzen. Daher ist die Aufsicht der FCC unerlässlich, um sicherzustellen, dass der neu gewonnene Zugang zu diesem Frequenzspektrum den lizenzierten Betrieb nicht beeinträchtigt.
In ihrer Stellungnahme betonte die FCC die Wichtigkeit einer sorgfältigen Regulierung zur Begrenzung der Sendeleistung zugelassener Geräte. Dieser Ansatz gewährleistet den landesweiten Betrieb von Geräten mit geringer Sendeleistung und schützt gleichzeitig die Integrität lizenzierter Dienste, die dasselbe Frequenzband nutzen. Darüber hinaus schlug die FCC vor, den Zugang für Geräte mit geringer Sendeleistung auf das verbleibende 6-GHz-Band auszuweiten und höhere Sendeleistungen zuzulassen, sofern diese durch Geofencing begrenzt werden, um Interferenzen mit lizenzierten Diensten im selben Spektrum zu vermeiden.
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