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Die USA senden eine klare Botschaft zum chinesischen Verbot von Micron-Chips

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
Die USA senden eine klare Botschaft zum chinesischen Verbot von Micron-Chips
  • Die USA lehnen Chinas faktisches Verbot von Speicherchips der Firma Micron Technology ab und betrachten es als wirtschaftlichen Zwang.
  • US-Handelsministerin Gina Raimondo äußerte Bedenken hinsichtlich des Vorgehens Chinas und bekräftigte das Engagement der USA, in dieser Angelegenheit mit ihren Verbündeten zusammenzuarbeiten.
  • Raimondo hob den 52 Milliarden Dollar schweren CHIPS Act hervor, der die heimische Halbleiterproduktion im Land stärken soll.

Im globalen Technologiesektor nehmen die Spannungen zu, da die USA ihre Missbilligung des Chinas für den Erwerb von Speicherchips des Herstellers Micron Technology zum Ausdruck bringen.

Die klare Botschaft der US-Regierung ist ihre unmissverständliche Weigerung, das zu tolerieren, was sie als „wirtschaftlichen Zwang“ gegen ein amerikanisches Unternehmen ansieht.

Die Situation: Microns schwierige Lage und Chinas unerwünschte Haltung

Am 21. Mai erklärte die chinesische Cybersicherheitsbehörde, dass Micron, ein führendes Unternehmen im US-amerikanischen Speicherchip-Herstellungssektor, die Überprüfung der Netzwerksicherheit nicht bestanden habe.

Infolgedessen kündigte die Regulierungsbehörde an, Betreiber kritischer Infrastrukturen vom Kauf von Produkten des Unternehmens auszuschließen. Dieser Schritt, der Microns Einnahmen zu schmälern droht, rief einetronReaktion der Regierung hervor.

Handelsministerin Gina Raimondo bekräftigte die unnachgiebige Ablehnung der USA gegenüber Chinas Vorgehen. Laut Raimondo handelt es sich bei den Sanktionen gegen Micron um „eindeutigen wirtschaftlichen Zwang“, der ohne stichhaltige Begründung gegen ein einzelnes US-Unternehmen gerichtet sei.

Raimondos Äußerungen erfolgten im Anschluss an eine G7-Initiative, die darauf abzielt, dem wirtschaftlichen Druck Chinas entgegenzuwirken. Diese einstimmige Entscheidung, so Raimondo, spiegele die Übereinstimmung der internationalen Gemeinschaft mit der Haltung Chinas gegen nicht-marktwirtschaftliche Praktiken wider, die das globale wirtschaftliche Gleichgewicht stören.

Die Reaktion der USA: Entschlossener Widerstand und ein Aufruf zur Unterstützung durch die Verbündeten

Als Reaktion auf Chinas Taktiken mobilisieren die USA ihre Verbündeten, um dieser Form des „wirtschaftlichen Zwangs“ entgegenzuwirken

Raimondo hob das Engagement der USA hervor, eng mit ihren Partnern zusammenzuarbeiten, um die Herausforderungen durch Chinas nicht-marktwirtschaftliche Praktiken zu bewältigen – eine Haltung, die sie auch gegenüber Chinas Handelsminister Wang Wentao während ihres jüngsten Treffens zum Ausdruck brachte.

Raimondo unterstrich die Bemühungen der USA, ihre heimische Halbleiterproduktion zu stärken, und verwies auf den 52 Milliarden Dollar schweren CHIPS Act. Diese Investition, so Raimondo, ziele darauf ab, die inländischen Halbleiterproduktionskapazitäten des Landes zu stärken, eine wesentliche Säule seiner technologischen Souveränität.

Dennoch zeigte sie sich offen für internationale Zusammenarbeit und deutete an, dass Unternehmen aus Ländern des Indo-Pazifik-Wirtschaftsrahmens (IPEF), wie Japan, Korea und Singapur, voraussichtlich an der Finanzierung durch den CHIPS Act teilnehmen werden.

Die sich entfaltende Geschichte um Microns Notlage unterstreicht die komplizierte Dynamik des internationalen Technologiehandels, eines Bereichs, der zunehmend von geopolitischen Manövern geprägt ist.

Die entschiedene Zurückweisung der chinesischen Maßnahmen durch die USA und ihr Aufruf zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen solche Praktiken markieren einen Wendepunkt im globalen Diskurs über faire Handelspraktiken in der Technologiebranche.

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