Ubisoft-Chef deutet in einem Interview Assassin's Creed-Remakes an

- Ubisoft-Chef Yves Guillemot bestätigte mehrere Neuauflagen und Modernisierungen vergangener Assassin's Creed-Spiele.
- Der französische Videospielverlag hofft, Assassin's Creed-Titel schneller auf den Markt zu bringen, beginnend mit Assassin's Creed Shadows.
- Das Unternehmen versucht, sich in der Spiele-als-Dienstleistungsbranche zu etablieren.
In einem veröffentlichten Interview kündigte Ubisoft an, einige seiner früheren Assassin's Creed-Titel neu aufzulegen und zu modernisieren. Obwohl Ubisoft-CEO Yves Guillemot nicht konkretisierte, welche Titel betroffen sein werden, versicherte er den Spielern ein neues Erlebnis in den detailreichen offenen Welten von Assassin's Creed.
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Das Interview fand im Anschluss an Ubisoft Forward im Juni 2024 statt, wo das Unternehmen zahlreiche Spiele ankündigte, die Spieler noch in diesem Jahr erwarten konnten. Zu den angekündigten Titeln gehörten Prince of Persia: The Lost Crown, Star Wars Outlaws, Skull and Bones, XDefiDefiant 1 und Assassin's Creed Shadows. Im Interview erwähnte Yves einen neuen Titel namens Assassin's Creed Code Hexe.
Assassin's Creed Shadows-Protagonist erntet Kritik
Während des Ubisoft Forward-Events im Juni 2024 kündigte Ubisoft den Release von Assassin's Creed Shadows für den 15. November an. Neben Star Wars Outlawswar dieser Assassin's Creed-Titel einer der am sehnlichsten erwarteten Titel der Reihe. Laut Yves bietet Assassin's Creed Shadows, das im feudalen Japan spielt, den Spielern die Wahl, entweder als Shinobi oder als Samurai zu agieren und dabei unterschiedliche Spielerlebnisse zu genießen.
Obwohl das Spiel weiterhin großes Aufsehen erregte, äußerte Yves seine Enttäuschung über die negative Resonanz auf die Protagonisten. Die Charaktere Yasuke, ein afrikanischer Samurai, und Naoe, eine japanische Shinobi, wurden nicht gut aufgenommen. Viele bezweifelten Yasukes Herkunft als afrikanischer Samurai und waren der Meinung, der Hauptcharakter hätte Japaner sein sollen.
„Was mir derzeit Sorgen bereitet, sind die bösartigen und persönlichen Online-Angriffe gegen einige unserer Teammitglieder und Partner. Ich möchte klarstellen, dass wir bei Ubisoft diese hasserfüllten Taten aufstronverurteilen…“
Yves Guillemot, CEO von Ubisoft
Yves sprach über die hasserfüllten Kommentare im Internet gegen Ubisoft-Mitarbeiter und erklärte, dass er diese nicht dulde. Er rief die gesamte Branche dazu auf, sich gemeinsam gegen diese Kommentare zu stellen. Darüber hinaus würdigte Yves die kreative Arbeit der Entwickler von Assassin's Creed Shadows und anderer Partner.
Ubisoft fördert die Beteiligung der Spieler und den Einsatz neuer Technologien in Spielen.
Yves erwähnte die bedeutende Rolle, die Technologie bei der Weiterentwicklung der Spiele von Ubisoft spielen könnte.
„Die Technologie entwickelt sich so rasant, dass die Möglichkeiten für Weiterentwicklungen grenzenlos sind. In Assassin's Creed Shadows beispielsweise gibt es ein Wettersystem, das sich auf das Gameplay auswirkt; Teiche, in denen man früher schwimmen konnte, könnten beispielsweise zufrieren.“
Yves Guillemot, CEO von Ubisoft
Yves Guillemot äußerte sich außerdem dazu, wie generative KI NPCs interaktiver und intelligenter machen könnte. Darüber hinaus könnte KI eine wichtigere Rolle bei der Weiterentwicklung der offenen Welten von Ubisoft spielen und diese dynamischer gestalten.
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Zu den Bemühungen, Spieler in die Spieleentwicklung einzubinden, gehörte die laufende TikTok-Synchronisations-Challenge zu Assassin's Creed Shadows. Ubisoft ermöglichte es Fans außerdem, sich aktiv am Spiel zu beteiligen, indem sie Nebencharakteren für das kommende Assassin's Creed Shadows ihre Stimme liehen.
Cryptopolitan Berichterstattung von Collins J. Okoth
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Collins J. Okoth
Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.
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