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Trumps Krypto-Bericht, der heute erwartet wird, könnte erst nächsten Monat fertig sein

VonAshish KumarAshish Kumar
Lesezeit: 2 Minuten
Trumps Krypto-Bericht wird heute erwartet; oder vielleicht auch nicht
  • Trumps Krypto-Offensive nimmt Fahrt auf: Der GENIUS Act wurde verabschiedet und wichtige Berichte werden in Kürze erwartet.
  • Der Bericht des Weißen Hauses könnte die Einrichtung Bitcoin Reserve, eines nationalen Vorrats und strengere Kontrollen illegaler Finanzströme vorschlagen.
  • Kritiker äußern Bedenken hinsichtlich Regulierungslücken und eines nur symbolischen Einflusses im Zusammenhang mit Trump.

Die Kryptoindustrie wartet gespannt auf den Bericht des Weißen Hauses zu digitalen Vermögenswerten, nachdem Donald Trump mit der „Kryptowoche“ eine Reihe politischer Initiativen gestartet hat. Berichten zufolge könnte der Bericht, dessen offizielle Veröffentlichung für Dienstag geplant ist, noch vor Monatsende veröffentlicht werden.

Das Repräsentantenhaus verabschiedete drei wichtige Gesetzesentwürfe zu Kryptowährungen. Einer davon, der GENIUS Act, liegt nun direkt Präsidentdent zur Unterschrift vor. Die beiden anderen werden noch vom Senat geprüft. Dadurch befindet sich der Markt für digitale Vermögenswerte mitten im Aufschwung in einer unsicheren Lage.

USA peilen Bitcoin Reserve an

Die US-Gesetzgebungswelle positioniert die Vereinigten Staaten als die „Krypto-Hauptstadt der Welt“. Der erste offizielle Entwurf der Trump-Administration für eine Krypto-Politik wurde Berichten zufolge über Monate hinweg von der Arbeitsgruppe für digitale Vermögenswerte unter der gemeinsamen Leitung von David Sacks und Bo Hines erarbeitet.

Auch wenn der endgültige Inhalt noch geheim ist, deuten Berichte darauf hin, dass er weitreichende Vorschläge beinhalten wird, von der Einrichtung einer strategischen Bitcoin Reserveüber einen nationalen Vorrat an digitalen Vermögenswerten bis hin zu strengen neuen nationalen Sicherheitskontrollen für illegale Finanzströme und die Umgehung von Sanktionen.

Branchenkenner beobachten zudem mögliche Reformen beim Bankzugang für Krypto-Unternehmen, insbesondere im Umgang mit der US-Notenbank. Die ursprüngliche Aufgabe der Arbeitsgruppe bestand in der Ausarbeitung eines bundesweiten Rahmens für Stablecoins, doch dieses Vorhaben wurde letzte Woche vom Kongress mit der Verabschiedung des GENIUS Act übernommen.

Unterdessen herrscht reges Treiben auf dem Capitol Hill, und der Bankenausschuss des Senats bereitet die Veröffentlichung seines mit Spannung erwarteten Entwurfs zur Marktstruktur für digitale Vermögenswerte vor, nachdem es letzte Woche zu einer Verzögerung gekommen war. Laut Bericht bestätigte Vorsitzender Tim Scott, dass die Überarbeitung des Entwurfs voraussichtlich nach der Augustpause erfolgen wird. Im Landwirtschaftsausschuss des Senats verschwand Brian Quintenz überraschend von der Liste der Kandidaten für die Nominierung des CFTC-Vorsitzenden. 

Kritiker beäugen Trumps Krypto-Verbindungen

Diese politischen Entwicklungen haben bei Anlegern eine Welle des Optimismus ausgelöst. Der Kryptomarkt hat kürzlich die 4-Billionen-Dollar-Marke überschritten. Bitcoin erreichte am 14. Juli ein Allzeithoch von 123.000 Dollar, bevor er leicht nachgab. Während das Interesse von Privatanlegern zurückkehrt, tätigen Großinvestoren weiterhin große Transaktionen. Daten zeigen, dass die Google-Suchanfragen nach „Bitcoin“ zunehmen. 

Laut 10x Research kauften Großinvestoren mit mindestens 10.000 BTC kurz vor dem Allzeithoch fast 47.000 Bitcoin. Viele dieser Positionen wurden seither reduziert, was zu einem leichten Rückgang des Bitcoin-Kurses auf etwa 118.000 US-Dollar beigetragen hat. Der Großteil des Wiedereinstiegs institutioneller Anleger begann jedoch nach dem fulminanten Börsengang von Circle im letzten Monat. 

Während die Trump-Regierung verstärkt in den Kryptomarkt investiert, schlagen Kritiker Alarm. Einige warnen, dass die undurchsichtige Struktur und mangelnde Transparenz der Branche Korruption und ausländischer Einflussnahme Tür und Tor öffnen könnten. Token-Bestände in Projekten mit Verbindungen zu Trump haben Anlass zu genauerer Betrachtung gegeben. Zwar bietet der GENIUS Act erste Verbraucherschutzmaßnahmen für Stablecoins, doch bestehen weiterhin zahlreiche regulatorische Lücken.

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