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Die Trump-Regierung und OpenAI prüfen mögliche staatliche Beteiligung an KI-Unternehmen

VonOpeyemi OlanrewajuOpeyemi Olanrewaju
2 Minuten gelesen,
Die Trump-Regierung und OpenAI prüfen mögliche staatliche Beteiligung an KI-Unternehmen
  • Die Trump-Administration und OpenAI haben Vorgespräche über den Erwerb von Kapitalbeteiligungen der US-Regierung an KI-Unternehmen geführt, wobei die Erträge möglicherweise zur Finanzierung von Dividendenzahlungen an amerikanische Haushalte verwendet werden könnten.
  • Sam Altman unterbreitete Trump die Idee erstmals im Jahr 2025 und hat diese Gespräche kürzlich wieder aufgenommen, da OpenAI sich auf einen Börsengang vorbereitet.
  • Claude, der KI-Entwickler von Anthropic, nimmt an ähnlichen Gesprächen nicht teil.

Laut einem Bericht von NOTUS haben hochrangige Beamte des Weißen Hauses und Vertreter großer KI-Unternehmen, darunter OpenAI, erste Gespräche über den Erwerb von Anteilen und möglicherweise den Kauf von Beteiligungen an KI-Firmen durch die US-Regierung geführt.

Die Gespräche zwischen der Trump-Administration und diesen KI-Firmen könnten die Art und Weise, wie Amerikaner langfristig am finanziellen Aufschwung der KI teilhaben, grundlegend verändern, da sowohl OpenAI als auch Anthropic einen Börsengang anstreben.

Erste Gespräche und die Beteiligung von OpenAI

Die ersten Gespräche drehten sich um verschiedene Modelle und Strategien, um die US-Regierung finanziell an die Spitze von KI-Investitionen zu bringen. Ein Vorschlag sieht vor, dass KI-Unternehmen freiwillig Anteile an die Bundesregierung abgeben, anstatt sie im Rahmen eines herkömmlichen Kaufs zu veräußern.

Die Erträge aus diesen Beteiligungen an KI-Firmen wie OpenAI könnten den Bürgern direkt zugutekommen. Erste Berichte erwähnen, dass eine Option darin besteht, die Anlageerträge in Form von Dividendenzahlungen an jeden amerikanischen Haushalt auszuschütten.

Die Gespräche befinden sich jedoch noch in einem frühen Stadium, die Details sind unklar und es gibt keinen festen Zeitplan für die Umsetzung.

Laut dem NOTUS-Bericht wardent 2025 in einem direkten Gespräch mit Präsident Donald Trump OpenAI-CEO Sam Altman eine treibende Kraft hinter dem Konzept und brachte die Idee Sprache

Altman hat den Vorschlag in den letzten Wochen erneut mit hochrangigen Beamten in Washington besprochen und den potenziellen Aktienkauf als Mechanismus dargestellt, um die wirtschaftlichen Vorteile der KI weiter in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Der Zeitpunkt deckt sich auch mit bestätigten Berichten, wonach OpenAI sich derzeit darauf vorbereitet, in naher Zukunftdenteinen Börsengang (IPO) zu beantragen.

Die Trump-Administration und KI-Interessen

Die Möglichkeit, dass die Trump-Regierung Anteile an KI-Firmen erwirbt, passt zu dem Muster des staatlichen Interesses, sich am Wachstum der KI-Branche zu beteiligen.dent Trump hatte am Dienstag eine Exekutivanordnung unterzeichnet, die führende KI-Entwickler dazu auffordert, ihre leistungsstärksten Modelle vor der Veröffentlichung freiwillig staatlichen Cybersicherheitstests zu unterziehen.

Erwähnenswert ist auch, dass es Anfang des Jahres zu einem Zerwürfnis zwischen Anthropic, dem Unternehmen hinter dem KI-Assistenten Claude, und der US-Regierung hinsichtlich der Sicherheit von KI im staatlichen Einsatz kam. Anders als OpenAI führt Anthropic laut einem Bericht. Das Unternehmen reichte am Montag, dem 2. Juni, zudem vertraulich einen Antragdenteinen US-Börsengang ein.

Die Trump-Regierung stieg im Mai auch in den Bereich Quantencomputing ein und erwarb Anteile im Wert von rund 2 Milliarden US-Dollar an neun Unternehmen der Branche. Eine staatliche Beteiligung an KI-Unternehmen würde diese Strategie auf einen weitaus größeren Markt ausweiten, der weltweit ein starkes Wachstum verzeichnet.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Opeyemi Olanrewaju

Opeyemi Olanrewaju

Opeyemi ist spezialisiert auf die Erstellung und Optimierung hochwertiger Inhalte mit Fokus auf Kryptowährungen, globale Finanzmärkte und Wirtschaft. Er absolvierte sein Medizinstudium (MBBS) an der Universität Ibadan. Er war Chefredakteur der Hochschulzeitung und zuvor bei CFA tätig. Seit über sechs Jahren trägt er als Nachrichtenredakteur bei Cryptopolitanmaßgeblich zur Einzigartigkeit des Magazins bei.

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