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Handelskrieg: Spannungen zwischen den USA und China flammen wieder auf

VonJai HamidJai Hamid
2 Minuten Lesezeit
US-chinesischer Schlagabtausch beim Sicherheitsgipfel in der Taiwanstraße
  • China verhängt Exportbeschränkungen für Graphit, das für Elektrofahrzeuge unerlässlich ist.
  • Die USA verschärfen die Kontrollen beim Verkauf von KI-Chips nach China, was auch große Technologieunternehmen wie Nvidia betrifft.
  • Unternehmen wie Alibaba und Baidu könnten aufgrund dieser Einschränkungen auf veraltete Chips zurückgreifen.
  • Broadcoms 69 Milliarden Dollar schwere Übernahme von VMware könnte angesichts dieser Handelsspannungen auf Hindernisse stoßen.

Wir stürzen uns mitten in eine weitere Runde des US-chinesischen Handelsstreits. Während Peking neue Exportbeschränkungen für Graphit verhängt und mit erheblichen Herausforderungen im Chipsektor konfrontiert ist, istdent Die globalen Giganten stehen wieder im direkten Kampf.

Graphitbeschränkungen und Dilemmata bei der Chipherstellung

Chinas Entscheidung, Graphitexporte einzuschränken, ist besonders interessant. Dieses Mineral ist weit mehr als nur ein Gestein; es ist entscheidend für die Revolution der Elektrofahrzeuge. Auch die USA waren nicht untätig.

verschärft KI- . Dieser Schachzug wird die Technologiebranche, insbesondere Giganten wie Nvidia, unweigerlich erschüttern.

Bei dem Unternehmen, dessen Umsatz mit Rechenzentrumschips zu etwa einem Viertel vom chinesischen Markt abhängt, brachen die Aktien in New York um sage und schreibe 6 % ein.

Dann gibt es noch die Giganten der chinesischen Technologiebranche, Alibaba und Baidu. Beide Unternehmen treiben Chinas Traum von der Unabhängigkeit im Halbleitersektor voran.

Doch aufgrund der neuen Regelungen aus Washington könnten sie gezwungen sein, nach Alternativen zu suchen und gegebenenfalls auf veraltete und gehortete Chips zurückzugreifen.

matic und wirtschaftliche Ripple

Reden wir über Geschäfte – große Geschäfte. Die jüngsten Spannungen könnten Broadcoms Pläne zur Übernahme des Cloud-Software-Konzerns VMware für satte 69 Milliarden Dollar durchkreuzen.

Das wäre nicht das erste Mal. Erinnern Sie sich an 2017? Donald Trump, der damalige US-dent, torpedierte Broadcoms Versuch, Qualcomm für die unglaubliche Summe von 142 Milliarden Dollar zu übernehmen, und schürte gleichzeitig den Handelskrieg gegen China.

Während sich dieses Drama entfaltet, richten sich alle Blicke auf den bevorstehenden Gipfel in Washington. Dort wird US-dent Joe Biden mit derdent der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, und dem EU-Ratspräsidenten Charles Michel zusammentreffen.

Das Hauptthema? Zölle. Schließlich versammeln sie sich mit dem Ziel, den von Trump entfachten transatlantischen Handelskrieg zu beenden. Und ja, China steht auf der Speisekarte, wobei Handelszölle gegen das Land ein zentraler Diskussionspunkt sind.

Während die USA die Hand zur Versöhnung ausstrecken und sich bereit erklären, die Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aus der EU aufzuheben, gibt es einen Haken. Die EU muss im Gegenzug ähnliche Schritte gegenüber China unternehmen und diesem vorwerfen, den Markt mit billigen Metallen zu überschwemmen.

Die EU geht die Sache jedoch nicht überstürzt an. Sie fordert zunächst konkrete Beweise dafür, dass China seine Produzenten tatsächlich subventioniert.

Ein Blick hinter die Kulissen der Konfrontation zwischen den USA und China

Obwohl die Spannungen zwischen den USA und China imtracstehen, dürfen wir die globalen Auswirkungen nicht außer Acht lassen. So befindet sich beispielsweise das Verbrauchervertrauen in Großbritannien im freien Fall und verzeichnet den stärksten monatlichen Rückgang seit über drei Jahren.

Andererseits sind die deutschen Erzeugerpreise um rekordverdächtige 14,7 % eingebrochen, was auf eine mögliche Abkühlung der Inflation in Europas riesiger Volkswirtschaft hindeutet.

Der internationale Aktien- und Anleihenmarkt steht unter Druck. Chinesische Investoren beispielsweise haben US-Aktien und -Anleihen in beispiellosemdentabgestoßen. Die Spekulationen reißen nicht ab. Versucht Peking etwa, den Wechselkurs des Renminbi zum Dollar zu stützen?

Während wir uns auf diese erneute Runde der Handelsspannungen zwischen den USA und China einstellen, geht es um mehr als nur einen Kampf zwischen zwei Nationen.

Die ripple sind global, und es stehttronauf dem Spiel. Die Welt schaut zu und wartet gespannt auf den nächsten Schritt in diesem riskanten Spiel des Welthandels.

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