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Tennessee geht mit dem ELVIS-Gesetz zum Schutz von Stimme und Abbild voran

VonBrenda KananaBrenda Kanana
2 Minuten Lesezeit
ELVIS Act
  • Tennessee hat den ELVIS Act verabschiedet, der Stimmen und Bilder vor dem Missbrauch durch KI schützt.
  • Die parteiübergreifende Unterstützung und das Engagement von Prominenten ebneten den Weg für die einstimmige Verabschiedung des ELVIS-Gesetzes.
  • Die Recording Academy begrüßte den ELVIS Act als Meilenstein für den Schutz der menschlichen Kreativität im digitalen Zeitalter.

 

Tennessee hat mit der Unterzeichnung des „Ensuring Likeness Voice and Image Security (ELVIS) Act“ durch Gouverneur Bill Lee einen wegweisenden Schritt zum Schutz der individuellen Stimm- und Bildrechte unternommen. Das nach der Musiklegende Elvis Presley benannte Gesetz zielt darauf ab, die wachsende Bedrohung durch unautorisierte KI-gestützte Deepfakes und Stimmklone zu bekämpfen.

Der am 10. Januar eingebrachte ELVIS Act erfuhr breite parteiübergreifende Unterstützung und wurde daher zügig vom Landesparlament verabschiedet. Der Mehrheitsführer im Senat, Jack Johnson, und der Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, William Lamberth, trieben die Einbringung des Gesetzentwurfs voran, der in beiden Kammern der Generalversammlung einstimmig angenommen wurde – mit 93:0 Stimmen im Repräsentantenhaus und 30:0 im Senat. Diese einhellige Zustimmung unterstreicht die Bedeutung des Themas und das gemeinsame Engagement für den Schutz der Rechte von Kreativen.

Prominente Unterstützung verstärkt die Aufmerksamkeit für das Anliegen

Der ELVIS Act erhielt breite Unterstützung von namhaften Persönlichkeiten der Kreativszene, darunter Country-Gitarrist Lindsay Ell, Sängerin Natalie Grant und Evanescence-Mitbegründer David Hodges. Ihr Engagement hob die potenziellen Gefahren unkontrollierter KI-generierter Deepfakes und Stimmklone hervor und unterstrich die Notwendigkeit gesetzlicher Maßnahmen zum Schutz der künstlerischen Integrität. Diese einflussreichen Stimmen trugen maßgeblich dazu bei, Unterstützung für den ELVIS Act zu gewinnen und das Bewusstsein für die Risiken KI-generierter Inhalte zu schärfen.

Gouverneur Bill Lee lobte den ELVIS Act als Meilenstein für den Erhalt des reichen künstlerischen Erbes Tennessees. Er betonte das Engagement des Bundesstaates für den Rechtsschutz seiner renommierten Künstler und Songwriter im sich wandelnden technologischen Umfeld. Mit dem ELVIS Act festigt Tennessee seine Position als nationaler Vorreiter im Einsatz für die Rechte von Kreativen und die Wahrung der Integrität menschlicher Kunst.

Die Recording Academy würdigt den ELVIS Act als Meilenstein

Die Recording Academy begrüßte die Verabschiedung des ELVIS Act als wichtigen Meilenstein im fortwährenden Bemühen, die menschliche Kreativität im Zeitalter der KI zu schützen. CEO Harvey Mason Jr. würdigte die Zusammenarbeit, die zur Verabschiedung des Gesetzes führte, und betonte, wie wichtig es sei, Musikschaffende vor den Risiken der KI-Technologie zu schützen. Auch künftig wird sich die Recording Academy dafür einsetzen, ähnliche Initiativen im ganzen Land zu unterstützen, um die Rechte und die Würde von Künstlern zu wahren.

In einer Zeit, in der Fortschritte in der KI-TechnologiedentHerausforderungen für den Schutz individueller Rechte und künstlerischer Integrität mit sich bringen, hat sich Tennessee mit dem Erlass des ELVIS Act als Leuchtturm des Fortschritts erwiesen. Diese parteiübergreifende Initiative, unterstützt von einflussreichen Persönlichkeiten der Kreativszene, spiegelt das gemeinsame Engagement für den Erhalt menschlicher Kunstfertigkeit angesichts der sich wandelnden technologischen Bedrohungen wider. Mit dem nun in Kraft getretenen ELVIS Act setzt Tennessee eindent , dem andere Bundesstaaten folgen sollten, indem sie den Rechten und dem Schutz ihrer Kunstschaffenden im digitalen Zeitalter Priorität einräumen.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Brenda Kanana

Brenda Kanana

Brenda verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in den Bereichen Kryptowährung, künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Sie arbeitete bereits für Zycrypto, Blockchain Reporter und The Coin Republic und ist nun bei Cryptopolitan tätig. Ihr Soziologiestudium an der Technischen Universität Mombasa ermöglicht es ihr, stets am Puls ihrer Leserschaft zu sein.

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