Die Schweizer „Bitcoin Initiative“ ist offiziell registriert und zielt darauf ab, BTC in die nationalen Bankreserven zu integrieren

- Am 31. Dezember gab das Schweizer Bundeskanzleramt bekannt, dass es die „Bitcoin -Initiative“ registriert hat
- Für den Übergang in die nächste Phase benötigt der Vorschlag 100.000 Unterschriften.
- Die Schweiz schließt sich den USA, Deutschland und Hongkong bei den Überlegungen zu Bitcoin Reserven an.
Das Schweizer Bundeskanzleramt hat die „Bitcoin Initiative“ offiziell registriert. Das bedeutet, dass das Komitee hinter dem Vorschlag genau 18 Monate Zeit hat, 100.000 Unterschriften zu sammeln, bevor der Vorschlag einer Volksabstimmung unterzogen werden kann.
Die „BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin der Zentralbank Finanzreserven, was nach Ansicht einiger Beobachter die Wirtschaft des Landes vor externen Faktoren schützen würde.
Die „Bitcoin -Initiative“ benötigt 100.000 Unterschriften, um in die nächste Phase überzugehen
Die Schweizer „Bitcoin Initiative“ wurde von zehn Personen ins Leben gerufen, darunter Yves Bennaïm, Gründer des gemeinnützigen Thinktanks 2B4CH, der die Bewegung anführte. Ziel der Initiative ist die Integration Bitcoin in die nationalen Finanzreserven durch die Befürwortung von Änderungen an Artikel 99 Absatz 3 der Schweizer Verfassung. Dieser schreibt derzeit vor, dass ein Teil der nationalen Reserven in Gold angelegt werden muss.
Befürworter argumentieren, dass Bitcoin ähnlich wie Gold behandelt werden sollte, da das Gut die Autonomie des Landes stärken und die Wirtschaft des Unternehmens schützen könne.
Nachdem die Schweizer Bundeskanzlei die Initiative offiziell registriert hat, muss das zuständige Komitee innerhalb von 18 Monaten 100.000 Unterschriften sammeln. Gelingt dies, wird der Vorschlag an die Schweizer Bundeskanzlei weitergeleitet und anschließend in einer Volksabstimmung über mögliche Änderungen der Schweizer Verfassung entschieden.
Die USA, Deutschland und Hongkong erwägen Bitcoin Reserven
Die Registrierung der Schweizer „Bitcoin Initiative“ erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem mehrere andere Nationen die Einrichtung eigener Bitcoin-Reserven erwägen. So schlug beispielsweise Donald Trump auf der Bitcoin Nashville Conference 2024 einen Bitcoin Reserveplan vor.
Darüber hinaus sprach sich Wu Jiezhuang, Vorsitzender des Unterausschusses für die Entwicklung virtueller Vermögenswerte von Web3 in Hongkong, dafür aus, dass die Stadt Bitcoin in ihren Währungsfonds aufnimmt, da dies seiner Ansicht nach zur Stärkung der finanziellen Sicherheit beitragen könnte.
Der ehemalige deutsche Finanzminister Christian Lindner riet der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Deutschen Bundesbank ebenfalls, Bitcoin in ihre Währungsreserven aufzunehmen. Er sagte:
Die neue Trump-Regierung verfolgt eine äußerst progressive Politik gegenüber Krypto-Assets wie Bitcoin. In Washington wird sogar erwogen, dass die Federal Reserve Krypto-Assets neben Währungen und Gold in ihre Reserven aufnimmt.
~Christian Lindner
Dennoch könnte die Vorgehensweise der Schweiz bei einer möglichen Verfassungsänderung dazu führen, dass andere Nationen dem gleichen Verfahren folgen, insbesondere da Trumps Sieg die Welt optimistisch in Bezug auf den Handel mit und die Regulierung von Krypto-Assets stimmt.
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