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Südkoreas führende Banken streben mehr Flexibilität bei Partnerschaften mit Kryptobörsen an

VonCryptopolitan NewsCryptopolitan News
Lesezeit: 2 Minuten,
Südkoreas führende Banken streben mehr Flexibilität bei Partnerschaften mit Kryptobörsen an
  • Südkoreanische Banken fordern von den Gesetzgebern eine bessere Zusammenarbeit zwischen Kryptobörsen und Geschäftsbanken.
  • Die Banken beklagen das System mit einer Börse und einer Bank und weisen darauf hin, dass es ein Stabilitätsrisiko darstellt und zudem das Wachstum und die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher einschränkt.
  • Südkoreas Krypto-Ökosystem expandiert und auch die Geschäftsbanken wollen ein Stück vom Kuchen abhaben.

Südkoreas Großbanken haben regulatorische Änderungen gefordert, die ihnen die Zusammenarbeit mit Krypto-Unternehmen ermöglichen würden. Bankmanager äußerten diese Forderung bei einem Treffen im Hauptsitz des koreanischen Bankenverbandes, zu dem sie Abgeordnete des Politischen Ausschusses der regierenden Volksmachtpartei empfingen.

Laut einem Bericht von Money Todayforderten die Chefs der größten südkoreanischen Geschäftsbanken – KB Kookmin, Shinhan, Hana, Woori und NH Nonghyup – gemeinsam Regulierungen, die die Partnerschaften zwischen Kryptobörsen und Banken ausweiten. Führungskräfte der Neo-Bank Toss Bank und der Regionalbank Jeonbuk Bank unterstützten diese Forderung.

Die Bedenken der Banken hinsichtlich der Krypto-Regulierung beziehen sich hauptsächlich auf das System „eine Bank, eine Börse“ des Landes. Gemäß dieser Regelung dürfen Krypto-Börsen nur mit einer einzigen Bank im Land zusammenarbeiten, um einen effektiven Schutz vor Geldwäsche zu gewährleisten.

Aufgrund dieser Richtlinie müssen Nutzer von Kryptobörsen ihre Bankkonten mit echtem Namen mit den Krypto-Handelsplattformen verknüpfen, um Ein- und Auszahlungen vornehmen zu können.

Die Banken sind jedoch der Ansicht, dass diese Politik mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Jeong Jin-wan,dent der Woori Bank, glaubt, dass das aktuelle System Stabilitätsrisiken birgt und die Wahlmöglichkeiten für Kunden einschränkt, die möglicherweise andere Banken nutzen möchten. Daher fordern sie die Gesetzgeber auf, die Bankenpartnerschaft auszuweiten.

Er sagte:

„Dieses System birgt Risiken für die Stabilität des Gesamtsystems. Da es auch Einschränkungen für die Wahlmöglichkeiten von Verbrauchern und Firmenkunden gibt, bitte ich um eine Erweiterung auf eine Börse mit mehreren Banken.“

Neben der Diskussion über Kryptowährungen sprachen die Bankmanager auch über andere Themen, die ihnen Sorgen bereiten. Jeong Sang-hyeokdent der Shinhan Bank, fordert die Regierung auf, die Risikogewichtung von Industriekrediten zu senken, während Lee Ho-sung, CEO der Hana Bank, eine Ausweitung des Jugendbeschäftigungsfonds befürwortet.

Südkoreanische Banken wollen in den Kryptomarkt einsteigen

Die jüngsten Forderungen nach einem Ausbau der Partnerschaften im Krypto-Banking bestätigen den Trend, dass südkoreanische Geschäftsbanken verstärkt in die Kryptoindustrie einsteigen wollen. DastronInteresse an Kryptowährungen rührt von den Wachstumschancen her, die sie diesen Banken bieten.

Obwohl die Bankmanager es nicht erwähnten, besteht ein Hauptproblem des Systems „eine Bank, eine Börse“ darin, dass es unfairen Wettbewerb ermöglicht und einige Banken gegenüber anderen begünstigt hat. Laut Maekyung Economyprofitierte die Digitalbank K-Bank am meisten von dieser Politik.

Die Nutzerbasis der Neo-Bank ist dank der Partnerschaft mit Südkoreas größter Kryptobörse Upbit von 2,19 Millionen im Jahr 2020 auf 12,7 Millionen Ende 2024 angewachsen. Damit erreicht sie mehr als die Hälfte aller Südkoreaner, die Kryptowährungen nutzen.

Laut vorliegenden Daten besitzen rund 16 Millionen Südkoreaner, über 30 % der Bevölkerung, Kryptowährungen. 20 % der hochrangigen Regierungsbeamten Auch

Interessanterweise könnte das Krypto-Ökosystem in Südkorea in den kommenden Monaten weiter wachsen, insbesondere da das Land institutionelle Investitionen in Kryptowährungen vorbereitet. Die südkoreanische Finanzdienstleistungskommission plant, bis zum dritten Quartal 2025 Richtlinien für institutionelle Krypto-Investitionen zu veröffentlichen.

Viele glauben, dass regulatorische Klarheit den Markt öffnen wird, und lokale Kryptobörsen bereiten sich bereits darauf vor. Es überrascht daher nicht, dass auch Geschäftsbanken ein Stück vom Kuchen abhaben wollen.

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