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Kevin O'Leary von „Shark Tank“ macht sich keine Sorgen um eine Rezession

VonNoor BazmiNoor Bazmi
Lesezeit: 2 Minuten
Kevin O'Leary von „Shark Tank“ macht sich keine Sorgen um eine Rezession
  • Der Fernsehmoderator Kevin O'Leary aus der Sendung „Shark Tank“ rät Anlegern, bei Kursrückgängen zum Kauf zu greifen, anstatt in Panik zu geraten.
  • Er bleibt trotz der Korrekturphase des S&P 500 optimistisch.
  • O'Leary sagte, Trump versuche lediglich, den Welthandel für die USA ins Gleichgewicht zu bringen.

Kevin O'Leary, bekannt aus der Fernsehsendung „Shark Tank“, ist überzeugt, dass jetzt ein idealer Zeitpunkt für Aktieninvestitionen ist. Er lässt sich davon nicht beirren, dass der S&P 500 nach einem Rückgang von über 10 % seit seinem Höchststand im Februar nun in eine Korrekturphase eingetreten ist. O'Leary rechnet mit einer baldigen Erholung des Marktes. 

In einem Interview mit Yahoo Finance sagte O'Leary, dass Zölle als „Verhandlungsinstrumente des Wirtschaftskrieges“ betrachtet werden sollten.

Seine Erklärung folgt auf Trumps Einführung von 25-prozentigen Zöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte. Die USA drohten mit 200-prozentigen Zöllen auf französischen Champagner und europäische alkoholische Getränke. Trumps jüngste Drohung war eine Vergeltungsmaßnahme für die Pläne der EU, Zölle auf amerikanische Whiskeyprodukte zu erheben.

Der US-Aktienmarkt erlebte den stärksten Dreiwochen-Abverkauf, wobei der S&P auf den niedrigsten Stand seit sechs Monaten fiel.

Zu den Rezessionsängsten sagte der Juror von „Shark Tank“: „Ich gehöre zu denen, die sagen, dass Trump den Markt nicht aufdefiruinieren will.“

Kevin O'Leary von Shark Tank sieht in naher Zukunft keine Rezession

Er glaubt, dass Trumps Maßnahmen dem Markt nicht langfristig schaden werden. Er konzentriere sich lediglich darauf, den Welthandel für die Vereinigten Staaten im Gleichgewicht zu halten. Die aktuelle Korrektur sei nur kurzfristig und werde sich vor den Zwischenwahlen im nächsten Jahr wieder gelegt haben.

O’Leary erklärte, der jüngste Kurssturz sei der ideale Zeitpunkt für Investitionen. Große Unternehmen würden ihre ehemals teuren Aktien zu deutlich niedrigeren undtracPreisen handeln. Dies biete Anlegern Aufwärtspotenzial, um in etablierte Unternehmen zu investieren.

Er erwähnte den Russell-2000-Index, der „überall nur so vor Wertpotenzial strotzt“. Der Investor selbst habe verstärkt in Indexfonds investiert, da diese derzeit „im Angebot“ seien. Er meint, die Leute würden überreagieren, als ginge die Welt unter, obwohl die Lage gar nicht so alarmierend sei.

Er sagte, Anleger sollten sich auf langfristige Gewinne konzentrieren und Kursrückgänge zum Kauf nutzen, anstatt in Panik zu geraten. „Niemand mag Volatilität, aber als Anleger lernt man, dass man die Zähne zusammenbeißen muss, und wenn die Kurse im Keller sind, muss man kaufen“, fügte O’Leary hinzu.

O'Leary, der aufgrund seiner scharfsinnigen Finanzberatung und seiner direkten Art den Spitznamen „Mr. Wonderful“ erhielt, rechnet nicht mit einer baldigen Rezession.

Er sagte: „Ich sage nicht, dass wir keinen bekommen werden, aber ich sehe ihn noch nicht.“

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