XRP Verkäufe: US-Börsenaufsicht SEC interessiert sich für die Einnahmen von Ripple Topmanagern aus dem Token-Verkauf

Zusammenfassung (TL;DR)
- Die SEC hat dem Gericht schriftlich mitgeteilt, dass sie über weitere Beweise gegen den Angeklagten verfügt.
- Der Angeklagte hatte beantragt, das Verfahren einzustellen.
- Larsen und Garlinghouse haben XRPim Wert von über 600 Millionen Dollar verkauft.
Die US-Börsenaufsicht SEC hat Interesse daran bekundet, zu erfahren, wie RippleTopmanager XRP Verkäufe abgewickelt und die Erlöse verwendet haben. Dies folgt auf eine Reihe gegenseitiger Anschuldigungen zwischen Ripple und der SEC, seit die Aufsichtsbehörde Ende 2020 ein Verfahren gegen Ripple eingeleitet hat.
In der Klage Ripple Labs sowie die beiden Topmanager Chris Larsen und Brad Garlinghouse beschuldigt, profitiert von illegalen XRP in den vergangenen sieben Jahren Ripple -Token ein Wertpapier sei, im Gegensatz zu Ripplevehementer Behauptung, es handele sich um eine Kryptowährung.
Die SEC hat Beweise gefunden
In einem kürzlich Schreiben an Richterin Sarah Netburn gerichteten XRPtractrac tractractractrac tractracseiner Token-Transaktionen zu behindern.
Die US-Börsenaufsicht SEC arbeitet daran, verlässliche Unterlagen zu den Banktransaktionen von Garlinghouse und Larsen zu erhalten. Dies soll laut SEC die Beweislage gegen die beiden weiter stärken. Anfang März verschickte die SEC Vorladungen an einige Banken, die ihrerdentnach die Transaktionen von Larsen und Garlinghouse abgewickelt hatten.
Interesse an XRP -Verkäufen
Die SEC gab an, nicht an den Aufzeichnungen kleinerer Käufe der Angeklagten interessiert zu sein, sondern vielmehr an den Banktransaktionen, die Aufschluss darüber geben könnten, in welchem Umfang XRP Verkäufe zur Finanzierung des Lebensstils der Angeklagten beigetragen haben. Dies war eine Reaktion auf den Antrag der Angeklagten, die Klage abzuweisen.
Laut SEC haben Larsen und Garlinghouse zusammen XRPim Wert von über 600 Millionen US-Dollar verkauft, wobei Larsen 450 Millionen US-Dollar und Garlinghouse rund 159 Millionen US-Dollar einstrich. Die SEC behauptet zudem, die beiden Beschuldigten könnten deutlich mehr als die geschätzten Beträge verkauft haben, insbesondere da ihre Transaktionen im Wesentlichen pseudonymisiert sind.
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