SEC wird die US-Regulierung und -Durchsetzung von Stablecoins leiten

Zusammenfassung (TL;DR)
- Die SEC wird die Regulierung des Stablecoin-Sektors in den Vereinigten Staaten übernehmen.
- PWG schlägt eine Änderung der Banklizenzen vor, um Stablecoins zu ermöglichen.
Die US-Regulierungsbehörden haben die Securities and Exchange Commission (SEC) mit der Leitung der US-Aktivitäten zur Regulierung des Stablecoin-Sektors beauftragt. Die SEC übernimmt damit die Aufsicht über die Kryptowährungsbranche. Laut vertraulichen Quellen hat die Behörde eine Vereinbarung mit anderen US-Unternehmen getroffen. Diese werden nun Gesetze vorschlagen und Stablecoins verwalten.
Der Bericht des Finanzministeriums wird die Rolle der Behörde im Bereich Stablecoins erläutern. Er hilft Ihnen, die komplexe regulatorische Landschaft von Stablecoins zu verstehen und defiwie Behörden wie die CFTC und das Finanzministerium mit Stablecoins umgehen.
Die Banklizenz muss geändert werden, um Stablecoins zu akzeptieren.
Es ist kein Geheimnis, dass sich die Bankenregulierung ändert. Doch was bedeutet das für Ihre Bank? Im Juli veröffentlichte das US-Finanzministerium seinen Bericht in einem Treffen mit derdentArbeitsgruppe für Finanzmärkte (PWG). Die PWG schlug daraufhin die Schaffung neuer Banklizenzen für Emittenten von Stablecoins vor.
Darüber hinaus drängt die SEC darauf, ihren Regulierungsbereich auf Stablecoins auszuweiten, um gegebenenfalls Maßnahmen gegen Emittenten ergreifen zu können.
Die PWG ist eine hochkarätige Gruppe von Personen aus verschiedenen Regierungsbehörden. Ihr gehören Janet Yellen, Gary Gensler, Jerome Powellund Rostin Behnam an.
Der Markt für Stablecoins ist ein neuer und unregulierter Bereich. Gensler fordert jedoch Klarheit darüber, welche Befugnisse die Behörde bei dessen Regulierung ausüben kann.
Der Bericht fordert den Kongress zu strengeren Stabilitätsvorschriften zum Schutz der Anleger auf. Darüber hinaus werden Gesetze, die Bankeinlagen im Bereich der Stablecoins betreffen, thematisiert.
Gensler forderte kürzlich den Kongress auf, die SEC und die CFTC bei der Kontrolle von Stablecoins zu unterstützen. Seiner Meinung nach sind diese an den Dollar gekoppelten Vermögenswerte vergleichbar mit „Pokerchips im Casino“.
Seit Jahresbeginn ist ein deutlicher Aufschwung im Stablecoin-Sektor zu verzeichnen. So konnte beispielsweise der führende Anbieter dieser Währung, Tether (USDT), enorme Kursgewinne verzeichnen. Sein Wert stieg um 229 % auf 69 Milliarden US-Dollar.
Eine überraschende, zweitplatzierte USD-Währung hat in diesem Jahr ebenfalls einen kometenhaften Aufstieg erlebt. Ihre Marktkapitalisierung beträgt nun 32,52 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 706 %.
Regulatorische Bedenken
Stablecoins erfreuen sich im Zuge des anhaltenden Wachstums des Kryptomarktes immer größerer Beliebtheit. Ihr Erfolg beruht darauf, dass sie durch reale Vermögenswerte wie beispielsweise US-Dollar oder Euro gedeckt sind. Zudem ist der Wert von Stablecoins variabel, sodass Ihre Investition sicher ist.
Tether geriet wegen falscher Angaben zu seinen Coin-Reserven ins Visier der Behörden. Kürzlich einigte sich das Unternehmen mit dem New Yorker Generalstaatsanwalt wegen falscher Anschuldigungen. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei nicht um einendent. Auch die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) verhängte eine Strafe von 41 Millionen US-Dollar wegen falscher Behauptungen.
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