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Jupiter-Team sieht sich mit Vorwürfen des betrügerischen Verkaufs konfrontiert, während der JUP-Kurs einbricht

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
Lesezeit: 2 Minuten,
JUP

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  • Der JUP-Token stürzte nach dem Start innerhalb von 24 Stunden um über 63 % ab und widersetzte sich damit gängigen Trends bei neuen Kryptowährungen.
  • Kritiker werfen dem Team von Jupiter Selbstallokation und vorzeitigen Liquiditätsentzug vor, wodurch das Vertrauen der Anleger gefährdet werde.
  • Jupiters Gründer „Meow“ weist die Vorwürfe zurück und verspricht eine detaillierte Überprüfung nach dem Marktstart.

Der Kryptowährungsmarkt erlebte mit der Einführung des JUP-Tokens, einem neuen digitalen Vermögenswert von Jupiter, einer dezentralen Börse auf der Solana -Blockchain, einen deutlichen Kursrückgang. Anders als üblicherweise bei der Einführung neuer Token zu beobachten ist, stürzte JUP drastisch ab und verlor in den frühen Morgenstunden über 63 % seines Wertes. Diese Entwicklung löste in der Krypto-Community intensive Diskussionen aus.

Vorwürfe der Misswirtschaft kommen ans Licht

Kritiker äußerten Bedenken hinsichtlich des Managements beim Start des JUP-Tokens und wiesen auf Handlungen des Jupiter-Teams hin, die von den üblichen Praktiken im Kryptobereich abweichen. Adam Cochran, eine bekannte Persönlichkeit in der Kryptoanalyse, warf dem Jupiter-Team auf On X vor, sich einen unverhältnismäßig großen Anteil der JUP-Token zugeteilt zu haben, was seiner Ansicht nach die Marktstabilität des Tokens und das Vertrauen der Anleger untergräbt. Er hob hervor, dass das Team angeblich vorzeitig Liquidität abgezogen und sich am ersten Tag 30 Millionen US-Dollar gesichert habe, ohne eine Sperrfrist für die Token einzuführen, wodurch die 50-prozentige Beteiligung des Teams erhalten blieb.

Cochrans Anschuldigungen werden durch einen Screenshot einer angeblichen Konversation mit dem Jupiter-Team untermauert. Darin wird ihnen vorgeworfen, Liquidität aus dem Pool entfernt zu haben, ohne die Investoren ausreichend zu informieren. Kritiker sehen darin einen sogenannten „Rug Pull“, ein Begriff aus der Kryptowährungsszene, der Fälle beschreibt, in denen Entwickler die Unterstützung für ein Projekt abrupt einstellen und die Investoren dadurch Verluste erleiden.

Jupiters Reaktion und die Marktreaktion

Als Reaktion auf diese Anschuldigungen wies der Gründer von Jupiter, bekannt als „Meow“, Cochrans Behauptungen als haltlos und unbegründet zurück und bezeichnete sie als bloßes „Propaganda“. Meow kündigte an, dass eine umfassende Analyse nach dem Start geplant sei, um die geäußerten Bedenken auszuräumen und die nächsten Schritte für den JUP-Token festzulegen.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels notiert JUP laut CoinMarketCao bei 0,5717 US-Dollar

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.

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