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Der CEO von Ripplesetzt sich mit den kontroversen Äußerungen des ehemaligen SEC-Vorsitzenden Jay Clayton auseinander

In diesem Beitrag:

  • Ripple -CEO Brad Garlinghouse kritisiert die Äußerungen des ehemaligen Vorsitzenden der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC, Jay Clayton, über den Regulierungsansatz der Behörde. 
  • Claytons Aussagen vom Juni 2023 haben angesichts der jüngsten Entwicklungen im Rechtsstreit um Garlinghouse und Larsen Aufmerksamkeit erregt. 
  • Brad sieht in der Vorgehensweise der SEC Feigheit und erklärt: „Zur Erinnerung: Jay Clayton hat die Klage gegen Ripple, mich und Chris Larsen eingereicht. Und hat das Gebäude am nächsten Tag verlassen.“

Die Kryptowelt ist voller interessanter Geschichten, die den gesamten Markt geprägt haben; dazu gehört auch die jüngste Kontroverse um die Klage Ripple Labs und der Sieg XRP vor der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC). Im Mittelpunkt der Klage standen Fragen zur Einstufung von XRPals Wertpapier. 

Ein kürzlich geführtes Interview im Zusammenhang mit der Klage enthüllte Kritikpunkte von Brad Garlinghouse, CEO von Ripple Labs, am ehemaligen SEC-Vorsitzenden Jay Clayton. Garlinghouses Äußerungen sorgten in der Kryptowelt für Aufsehen, da er die Notwendigkeit präziser Informationsrecherche und erfolgreicher Gerichtsverfahren betonte. 

Kritiker des CEO von Ripple Labs 

Seit Anfang des Jahres, nach dem Zusammenbruch von FTX, verfolgt die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) einen scharfen und strengen Ansatz in Bezug auf die Regulierung von Kryptowährungen und hat Rechtsstreitigkeiten mit mehreren Börsen angezettelt. 

Nach dem gewonnenen Rechtsstreit gegen Ripple Labs äußerte sich der CEO Brad Garlinghouse dazu.tronkritisierte die Äußerungen des ehemaligen Ripple-Vorsitzenden Jay Clayton zu dessen Ansatz in der Regulierung digitaler Währungen scharf. 

In einem Interview mit CNBC Mitte des zweiten Quartals dieses Jahres äußerte sich Clayton zu den rechtlichen Schritten der SEC gegen verschiedene Krypto-Unternehmen. Er betonte, dass die Aufsichtsbehörde nur dann gegen diese Unternehmen vorgehen sollte, wenn sie über einetronRechtsgrundlage verfügen. 

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Seiner Ansicht nach sollte die SEC Fälle verfolgen, die vor Gericht mit Sicherheit Erfolg haben werden, und Prozesse führen, die einer gerichtlichen Überprüfung standhalten können. 

Brad reagierte darauf mit einer schockierenden Kritik und äußerte seine Meinung zu dem Thema. In seinem Kommentar zu Claytons CNBC-Interview erklärte er: „Die Heuchelei ist schockierend.“

Nach der Entscheidung der SEC, die Vorwürfe gegen Ripple Labs ohne Präjudiz zurückzuweisen, erinnerte Garlinghouse Clayton ausdrücklich an die gegen ihn und Rippleeingereichte Klage, die ebenfalls nur geringe Erfolgsaussichten vor Gericht hatte. 

Die US-Börsenaufsicht SEC erhob im Dezember 2020 Anklage gegen den Ripple -CEO und seinen Mitgründer Christian Larsen. Die Anklage bezog sich auf den Verkauf nicht registrierter digitaler Wertpapiere, die mehr als 1,3 Milliarden US-Dollar durch den Verkauf von XRP Verkäufe.

Reaktion auf Claytons Interview auf CNBC

Garlinghouse teilte seine Gedanken mit den Worten: „Zur Erinnerung: Jay Clayton hat die Klage gegen Ripple, mich und Chris Larsen eingereicht. Und hat das Gebäude am nächsten Tag verlassen.“

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Seit Juni Claytons Argumente in seinem Interview in der Krypto-Community im Zusammenhang mit dem Fall Ripple Labs, der gewonnen wurde, große Aufmerksamkeit erregt. Die Anklage gegen die Securities and Exchange Commission wurde fallen gelassen. Zudem war die Anklage kurz vor dem Ende von Claytons Amtszeit als SEC-Vorsitzender erhoben worden, also vor dem erwarteten Ablaufdatum im Juni 2021.

Richterin Analisa Torres entschied im Juli 2023 zugunsten von Rippleund sprach beide Führungskräfte frei. Dies basierte auf der Feststellung, dass XRP Verkäufe an Sekundärmärkte und Einzelkäufer nicht alstracgelten. 

Garlinghouse äußerte seine Ansichten und Kritik auch nach seiner ersten Stellungnahme. Er nutzte verschiedene Plattformen, um seine Enttäuschung über die SEC zum Ausdruck zu bringen. Zu seinen Argumenten zählten die mangelnde regulatorische Klarheit, die Anwendung von Doppelstandards und die Auswirkungen der Klage auf die XRP Inhaber. Er kommentierte außerdem Claytons Rolle bei der Entscheidung zur Einreichung der Klage vor dessen Ausscheiden aus dem Amt. 

Garlinghouse deutete zudem an, dass der Rechtsstreit möglicherweise durch persönliche Motive oder eine politisch motivierte Strategie ausgelöst worden sei, die nicht mit seinen Argumenten im CNBC-Interview übereinstimmten. Garlinghouses Äußerungen fanden in der Krypto-Community großen Anklang, da Experten den Einfluss der US- Regulierungsbestimmungen auf digitale Währungen kritisierten.

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