- Ripple plant, 4 Millionen seiner Aktien an MoneyGram zu verkaufen.
- Das Unternehmen würde weiterhin mindestens 3 Millionen Aktien des traditionellen Finanzinstituts besitzen.
Das bekannte US-amerikanische Krypto-Unternehmen Rippleplant den Verkauf von knapp 4 Millionen seiner Aktien an MoneyGram. Dies wurde diese Woche durch eine Meldung der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC bekannt gegeben.
Laut der Anmeldung besitzt das Unternehmen über 6 Millionen MoneyGram-Aktien. Es ist ihm jedoch weiterhin gestattet, über 5 Millionen Aktien von dem Finanzinstitut zu erwerben. Dadurch würde sich sein Aktienanteil auf 12,2 Millionen Aktien erhöhen. Dies würde bedeuten, dass das US-amerikanische Unternehmen mindestens 17 % der MoneyGram-Aktien halten würde.
Sollte der Aktienverkauf zustande kommen, wird erwartet, dass das Unternehmen noch einen beträchtlichen Gewinn erzielen kann. Ripple hatte seine Aktien ursprünglich zu einem Preis von 4,10 US-Dollar pro Stück erworben.
Der Anteil traditioneller Finanzinstitute ist im letzten Jahr um über 200 % gestiegen. Am Mittwoch notierte die MoneyGram-Aktie bei 7,42 US-Dollar. Das Krypto-Unternehmen wird mit Sicherheit einen Gewinn erzielen, sobald der Verkauf eines Teils seiner Anteile abgeschlossen ist.
Es ist anzumerken, dass das US-amerikanische Krypto-Unternehmen weiterhin mindestens 3 Millionen MoneyGram-Aktien besitzen würde. Darüber hinaus steht es Ripple weiterhin frei, die zusätzlichen Aktien im Optionsschein zu erwerben. In diesem Fall würde das Unternehmen immer noch mindestens 11 % von MoneyGram halten.
Ripplehält 50 Millionen Dollar Eigenkapital an MoneyGram
Im November letzten Jahres hatte Ripple den Kauf einer 50-Millionen-Dollar-Beteiligung an MoneyGram abgeschlossen.
MoneyGrams CEO Alex Holmes bezeichnete Ripple Investition bzw. Partnerschaft als bahnbrechend für die traditionelle Finanzbranche und den Kryptowährungssektor. Laut Holmes würde die Partnerschaft MoneyGram ermöglichen, Währungstransaktionen innerhalb von Sekunden abzuwickeln.
Ein Sprecher von Ripple versuchte jedoch, Gerüchte über Spannungen zwischen den beiden Finanzinstituten zu entkräften. Er bekräftigte, dass das Unternehmen stolz auf seine Rolle bei MoneyGrams digitaler Transformation sei. Er fügte hinzu, dass die Entscheidung zum Verkauf eines Teils der Anteile eine rein finanzielle Entscheidung zur Gewinnmaximierung gewesen sei.

