Ripple Exec veröffentlicht XRP-basiertes Zahlungs-Plugin für gängige Browser in der Beta-Phase

Ein kürzlich veröffentlichter Tweet von RippleCraig DeWitt, dem CEO von XRP Community an: Zahlungen mit der viertgrößten Kryptowährung werden künftig über gängige Webbrowser wie Google Chrome möglich sein. Das neue Produkt trägt den Namen Payburner und ist ein XRPbasiertes Zahlungs-Plugin für Browser.
XRP-basiertes Zahlungs-Plug-in für Browser
DeWitt leitet die strategische Ausrichtung und Entwicklung von Ripple, dem Blockchain-Netzwerk von Ripple. Am Samstag teilte er mir mit, dass Payburner im Beta-Modus gestartet wurde. Bemerkenswert ist, dass das auf XRPbasierende Zahlungs-Plugin Berichten zufolge ein persönliches Projekt von DeWitt ist und nicht direkt mit dem Blockchain-Unternehmen in Verbindung steht.
Als XRP-basiertes Zahlungs-Plugin tracund verarbeitet es Transaktionen mit der digitalen Währung. Laut DeWitt wird Payburner in gängigen Webbrowsern wie Brave und Google Chrome integriert werden können. Auf Anfrage könne das Plugin auch für weitere Browser wie Opera erweitert werden, so DeWitt in seiner Antwort auf einen Tweet.
XRP Zahlung
Wie DeWitt erklärte, können Nutzer von XRP und anderen Kryptowährungen mithilfe des XRP-basierten Zahlungs-Plugins physische Produkte senden, empfangen und sogar kaufen. Darüber hinaus können sie PayID-Zahlungen durchführen und Transaktionen über verschlüsselte Peer-to-Peer-Nachrichten (P2P) abwickeln – neben weiteren spannenden Funktionen.
Ein separater Bericht über das XRPbasierende Zahlungs-Plug-in Payburner besagt:
Payburners Mission ist es, herausragende internetbasierte Zahlungserlebnisse zu bieten, angefangen bei Peer-to-Peer-Zahlungen und E-Commerce. Wir sindtronvon den Freiheiten überzeugt, die digitale Assets wie XRP Privatpersonen und Unternehmen ermöglichen. Payburners Aufgabe ist es, eine exzellente und nachhaltige Zahlungsplattform aufzubauen, die auf dem erstklassigen digitalen Asset für Zahlungen, XRP, basiert.
Es ist erwähnenswert, dass Payburner eine Non-Custodial-Wallet ist und eine Gebühr von einem Prozent auf E-Commerce-Verkäufe erheben würde.
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Ibiam Wayas
Ibiam Wayas berichtet seit 2019 über Kryptowährungen. Er studierte Informatik an der National Open University of Nigeria. Seine Artikel erschienen auf verschiedenen Krypto-Nachrichtenplattformen, darunter Coinfomania, Crypto News Australia und AltcoinBuzz. Aufbauend auf seinem Informatikstudium konzentriert er sich nun auf Nachrichten zu Kryptowährungen, Robotik und Langlebigkeit.
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