Ripple -CEO Brad Garlinghouse bekennt sich zu 1000%igem Engagement für XRP

- Ripple -CEO Brad Garlinghouse beweist seintronEngagement für XRP mit einem neuen Tattoo, das seine „1000%ige“ Hingabe symbolisiert.
- Ripple nähert sich dem Ende seines Rechtsstreits mit der SEC, nachdem das Unternehmen seine Anschlussberufung bezüglich der institutionellen XRP Verkäufe zurückgezogen hat.
- Garlinghouse erklärt, Ripple verlagere seinen Fokus von Rechtsstreitigkeiten hin zum Aufbau des „Internets des Wertes“ und zur Verbesserung des XRP Ledger.
Ripple Labs CEO Brad Garlinghouse setzt sich für das Vertrauen in XRP ein, indem er in einem kryptischen Tweet eine seltene öffentliche Unterstützung für die Kryptowährung zum Ausdruck bringt und erklärt, dass er zu 1000% hinter dem digitalen Vermögenswert steht.
Auf X wurde seine Ankündigung von einem Foto begleitet, das ein XRP -Logo-Tattoo auf seinem Arm zeigte und damit seinen Glauben an die lebenslange Zukunft des Projekts zum Ausdruck brachte.
Das Tattoo verbreitete sich rasend schnell, nachdem der Krypto-Influencer Digital Asset Investor es in seinem X-Feed geteilt hatte. Er merkte an, dass ein Tattoo, insbesondere für jemanden über 50 mit einem Harvard-MBA, nicht nur eine oberflächliche Unterstützungsbekundung sei. Es signalisiere vielmehr eine tiefe, langfristige Überzeugung. Garlinghouse antwortete mit nur zwei Worten: „1000 %.“
Ripple beendet Rechtsstreit mit der SEC
Der langjährige Kampf zwischen Ripple und der SEC neigt sich dem Ende zu. Obwohl sich das Unternehmen zunächst gegen die Gerichtsentscheidung gewehrt hatte, dass der Verkauf von XRP Anleger als Wertpapiere einzustufen sei, hat es seine Anschlussberufung inzwischen zurückgezogen. Dies ist ein taktischer Rückzug und ein Indiz dafür, dass Ripple bereit ist, den Rechtsweg zu beschreiten.
Anfang dieses Monats wies Richterin Analisa Torres einen gemeinsamen Antrag von Ripple und der SEC auf eine unverbindliche Entscheidung zurück.
Da das Verfahren ins Stocken geraten ist, hat Ripple beschlossen, die Klage hinsichtlich des letzten Punktes – institutionelle Verkäufe – nicht weiter zu verfolgen. Stattdessen wird das Unternehmen die gerichtliche Anordnung respektieren und nach rechtmäßigen Möglichkeiten suchen, XRP an Institutionen zu vertreiben.
Brad Garlinghouse verkündete die neue Ausrichtung des Unternehmens in einer öffentlichen Erklärung: Man habe dieses Kapitel ein für alle Mal abgeschlossen und könne sich nun auf das Wichtigste konzentrieren – den Aufbau des Internets der Werte.
Ripple verwendet den Begriff „Internet des Wertes“ schon seit Längerem, um sein übergeordnetes Ziel zu beschreiben: reibungslose grenzüberschreitende Vermögenstransfers in globalen Zahlungssystemen. Nachdem die rechtlichen Hürden nun beseitigt sind, konzentriert sich Ripple verstärkt auf die Verwirklichung seiner Vision.
Ripple treibt das Wachstum XRP Ökosystems mit neuem Fokus voran
RippleStrategie, sich auf Entwicklung und Expansion zu konzentrieren, zahlt sich bereits aus. Im Juni verzeichnete das XRP Ledger einen mehr als siebenfachen Anstieg der täglich aktiven Adressen, was auf eine höhere Netzwerknutzung hindeutet. Gleichzeitig steigt das Transaktionsvolumen, was auf eine verstärkte Nutzung von XRP im realen Handel schließen lässt.
Die Marktstimmung hat sich ebenfalls verändert. Die Spannung um einen in den USA zugelassenen XRP -ETF wächst, nachdem Kanada erst vor wenigen Tagen drei XRP ETFs genehmigt hat. Analysten gehen von einer 95-prozentigen Wahrscheinlichkeit aus, dass XRP -ETF bald in Kanada verfügbar sein wird. Dadurch würde XRP institutionellen Anlegern und Altersvorsorgekonten zugänglich gemacht, was die Liquidität und das Vertrauen in den Markt stärken würde.
Ripple hat Version 2.5.0 des XRP Ledger (XRPL) veröffentlicht. Diese Version bietet deutliche Leistungsverbesserungen und hebt XRPL von seinen direkten Konkurrenten Ethereum und Solana. Zu den Verbesserungen zählen ein schnellerer und kostengünstigerer Datendurchsatz sowie die Kompatibilität mit Smart Contractstracentwickeln möchten XRP.
Das Update verbessert zudem die Interoperabilität der XRP-L-Chain – eine Voraussetzung für die Zukunft des Finanzwesens. Im wachsenden Markt für Layer-1-Blockchains signalisiert das Upgrade jedoch, dass Ripple wieder eine bedeutende Rolle spielen will, nicht nur als Zahlungsprotokoll, sondern auch als Entwicklungs- und Ausführungsplattform für dezentrale Anwendungen (dApps).
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Nellius Irene
Nellius hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft und IT und verfügt über fünf Jahre Erfahrung in der Kryptowährungsbranche. Sie ist außerdem Absolventin des Bitcoin Dada-Programms. Nellius hat für führende Medien wie BanklessTimes, Cryptobasic und Riseup Media geschrieben.
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