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Rapper TI ICO kassiert weitere Strafen

VonKamille ShumbaKamille Shumba
Lesezeit: 2 Minuten
rsz israel palacio y jj ddy m unsplash
  • Der ICO-Coin des Rappers TI hat Strafen und Bußgelder in Höhe von 103.000 US-Dollar verursacht.
  • Gestern wurden Mitarbeiter des Rappers erneut verfolgt.
  • Das Trio vor Gericht akzeptierte die vorletzte Strafe, gab aber weder zu noch bestritt es, etwas falsch gemacht zu haben.

Rapper TI ICO kassiert weitere Strafen


Der ICO-Coin des Rappers TI hat Strafen und Bußgelder in Höhe von 103.000 US-Dollar nach sich gezogen. Mitarbeiter des Rappers wurden gestern erneut belangt.

Die drei Angeklagten akzeptierten die vorletzte Strafe, ohne jedoch ein Fehlverhalten zuzugeben oder zu bestreiten. Aufgrund ihres Verhaltens ist es ihnen nun untersagt, weitere Verstöße gegen Wertpapiergesetze zu begehen oder im Bereich Online-Wertpapierhandel tätig zu sein.


Die Angeklagten sind Chance White, Owen Smith und William Sparks, die bereits im ersten Verfahren im Zusammenhang mit der FLiK-ICO-Klage vom September wegen Gesetzesverstößen genannt wurden. Im ursprünglichen Gerichtsverfahren ging es um das unerlaubte Anpreisen des Kryptowährungskurses und damit verbundene Gesetzesverstöße.


Im Sommer waren acht Personen angeklagt worden, doch bis auf eine Person entschieden sich alle für eine außergerichtliche Einigung. Herr White, Herr Smith und Herr Sparks gehörten zu denjenigen, die einer Einigung zustimmten.


Der in Atlanta ansässige Clifford Harris Jr., bekannt als TI, musste zunächst eine Strafe von 75.000 US-Dollar an die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) zahlen. TI wurde mit der Geldstrafe belegt, weil er sich an der Kampagne für eine gefälschte, nicht registrierte Münze beteiligt hatte.


2017 behauptete der Rapper, Miteigentümer des FLiK-Tokens zu sein und bewarb ihn als Streaming-Plattform für digitale Token. Damals hatte TI gepostet, FLiK sei wie Netflix, arbeite aber im Gegensatz zu Streaming-Plattformen mit Blockchain.


Der Rapper nutzte das gesammelte Geld unter anderem für den Kauf eines Millionen-Dollar-Hauses, Diamantschmuck und eines Ferraris. Er akzeptierte die Strafe, bestritt die Vorwürfe jedoch weder, noch gab er sie zu.

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Kamille Shumba

Kamille Shumba

Ich bin freiberufliche Journalistin und lerne und recherchiere ständig. Ich untersuche, wie aktuelle Themen Sie betreffen. Meine journalistische Ausbildung ermöglicht es mir, fundierte und fesselnde Texte zu verfassen.

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