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Ist der Fall um den Kryptobetrug des Rappers TI noch nicht abgeschlossen?

VonSaad B. MurtazaSaad B. Murtaza
Lesezeit: 2 Minuten
Der Fall des Rappers TI im Zusammenhang mit Kryptobetrug ist noch nicht abgeschlossen

Der Fall des Rappers TI im Zusammenhang mit dem Kryptobetrug hat neue Brisanz erhalten, nachdem bekannt wurde, dass er eine hohe Summe an die US-Börsenaufsicht SEC zahlen muss. Der bekannte Rapper TI, bürgerlich Clifford Harris, soll demnach zusammen mit drei Komplizen eine Geldstrafe von 75.000 US-Dollar entrichten, um den Fall beizulegen. Der vierte Angeklagte, Filmproduzent Ryan Felton, hat die Vorwürfe der SEC zurückgewiesen.

Kryptobetrug um Rapper TI; Hintergrundinformationen zum Fall

Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) leitete ein Verfahren wegen Kryptobetrugs gegen Rapper T.I. ein und klagte neben dem bekannten Rapper auch vier weitere Komplizen an, darunter den bekannten Filmproduzenten Ryan Felton. Ihnen wirddentüber von Ryan Felton kontrollierte Unternehmen – FLik und CoinSpark – einen Initial Coin Offering (ICO) durchgeführt zu haben.

Es ist unklar, ob die genannte Partei die von der SEC eingeleiteten Anklagen im Krypto-Betrugsfall des Rappers TI akzeptiert oder zurückgewiesen hat. Ryan Felton soll jedoch alle gegen ihn erhobenen Anklagen in diesem Fall zurückgewiesen haben.

Die SEC ist der Ansicht, dass Clifford Harris seine Position missbraucht hat, um den FLik-Token mithilfe seiner Präsenz und seines Einflusses in den sozialen Medien zu bewerben und zu verkaufen. Laut SEC warb er aktiv bei Followern für Investitionen in die Kryptowährung und gab dabei fälschlicherweise vor, Miteigentümer zu sein.

Der Token war die native Währung einer Netflix-ähnlichen Plattform, die Streaming auf der Blockchain ermöglichen sollte. Der Token sollte für In-App-Käufe verwendet werden. Nach dem ICO soll der Rapper die Gelder für den Kauf eines Luxusautos, eines neuen Hauses, Schmucks und anderer Güter ausgegeben haben.

Das US-Justizministerium hat Ryan Felton am Freitag angeklagt, nachdem dieser sich wiederholt geweigert hatte, einen Vergleich mit der US-Börsenaufsicht SEC zu schließen. TI ist nicht der erste Prominente, der in einen Kryptobetrugsfall verwickelt ist; es ist jedoch erwähnenswert, dass Rapper TI zuvor im selben Fall freigesprochen wurde .

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Saad B. Murtaza

Saad B. Murtaza

Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.

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