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Die Kommissare Peirce und Uyeda kritisieren die Vorgehensweise der SEC gegenüber Kryptowährungen nach dem ShapeShift-Fall

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
1 Minute Lesezeit
Die Kommissare Peirce und Uyeda kritisieren die Vorgehensweise der SEC gegenüber Kryptowährungen nach dem ShapeShift-Fall
  • Die SEC-Kommissare Peirce und Uyeda kritisierten das Vorgehen der Behörde gegen ShapeShift und verwiesen auf die mangelnde Klarheit der Krypto-Regulierungen.
  • Sie hoben hervor, dass die SEC im Fall ShapeShift nicht spezifiziert habe, welche Krypto-Assets als Wertpapiere gelten, was die Unsicherheit in der Branche noch verschärfe.
  • Die Kommissare forderten transparentere und spezifischere regulatorische Richtlinien, um die Einhaltung von Vorschriften und Innovationen im Kryptosektor zu fördern.

Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat kürzlich ein Verfahren gegen das Kryptowährungsunternehmen ShapeShift eingeleitet und wirft ihm vor, als nicht registrierter Wertpapierhändler tätig zu sein. Dieser Schritt ist Teil der Anwendung des Howey-Tests durch die SEC, einer Methode, die auf einem Urteil des Obersten Gerichtshofs von 1946 basiert und zur Bestimmung der Einstufung eines Vermögenswerts als Wertpapier dient. Die SEC-Kommissare Hester Peirce und Mark Uyeda kritisierten das Vorgehen jedoch intern und argumentierten es verschärfe die bestehende regulatorische Unklarheit in der Kryptowährungsbranche.

Kritik an mangelnder Klarheit der Kryptopolitik der SEC

Die beiden republikanischen Kommissare Peirce und Uyeda äußerten ihre Bedenken hinsichtlich des Vorgehens der SEC und bezeichneten es als Fortsetzung der „schlecht durchdachten Kryptopolitik“ der Kommission. Ihre Hauptkritikpunkte beziehen sich darauf, dass die SEC nicht spezifiziert hat, welche der 79 im ShapeShift-Fall involvierten Krypto-Assets alstracgelten, und auch keine Begründung für deren Klassifizierung liefert. Dies, so argumentieren sie, unterstreiche die Verwirrung und Unsicherheit, mit der Krypto-Unternehmen unter den aktuellen regulatorischen Bedingungen konfrontiert sind.

Die Kommissare kritisierten zudem die generelle Durchsetzungsstrategie der SEC im Kryptosektor, insbesondere deren „einfach registrieren“-Ansatz, den sie als unbefriedigend empfanden. Sie hoben die Intransparenz und Willkür der geltenden Standards hervor und forderten die Kommission auf, transparentere und konkretere Richtlinien für die Einstufung von Krypto-Assets als Wertpapiere zu erlassen.

Diese interne Uneinigkeit innerhalb der SEC findet vor dem Hintergrund einer anhaltenden Debatte über die Notwendigkeit klarer und einheitlicher Regulierungsrahmen für die Kryptowährungsbranche statt, wie frühere Maßnahmen gegen große Kryptobörsen wie Binance und Coinbase verdeutlichen. Die Kontroverse spiegelt tieferliegende Probleme hinsichtlich der regulatorischen Klarheit und Ausrichtung wider, die erforderlich sind, um Compliance und Innovation in der Kryptoindustrie zu fördern.

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