- Der CEO von Paxful fordert Banken und andere Finanzinstitute auf, Kryptowährungen zu unterstützen.
- Begrüßt PayPals Eintritt in die Branche als bahnbrechend
Banken, die im aktuellen Finanzsystem relevant bleiben wollen, müssen Kryptowährungen unterstützen. Dies erklärte Ray Youssef, CEO von Paxful, in einem Interview mit The Cryptonomist.
Im Interview lobte der CEO von Paxful PayPals Entscheidung, Kryptowährungen in sein Zahlungssystem zu integrieren, als richtig. Er riet Banken und anderen Finanzinstituten zudem, diesem Beispiel zu folgen, bevor es zu spät sei.
Er sagte, jede Bank und jede Wallet auf der Welt hätte keine andere Wahl, als Kryptowährungen einzuführen, denn wenn sie es nicht täten, würden Kryptowährungen in ihren Bereich eindringen und sie hinter sich lassen.
Er hob hervor, dass die klugen unter diesen Banken und Institutionen bereits im Kryptobereich aktiv sind und prüfen, wie sie Kryptowährungen zu ihrem Vorteil nutzen können.
Der CEO von Paxful erklärte außerdem, dass in der Branche hinsichtlich der Regulierung noch viel getan werden könne. Er ist überzeugt, dass Branchenakteure wie PayPal und andere mit einer klaren Regulierung deutlich kreativer agieren würden.
Der CEO von Paxful möchte, dass PayPal sein Zahlungsportal für externe Bitcoin -Transaktionen öffnet
Der CEO von Paxful sagte, PayPal könne der Kryptoindustrie eine immense Hilfe sein, wenn es sein Portal für externe Bitcoin -Transaktionen öffne.
Er empfahl PayPal , seinen Nutzern Transaktionen mit externen Krypto-OTC-Händlern zu ermöglichen. Weiterhin wies er darauf hin, dass es keinen Grund gäbe, legitime Transaktionen zwischen den Wallets zu blockieren.
Er sagte, wenn der Finanzriese sein Netzwerk auch für externe OTC-Händler öffnen würde, könnte die Branche davon stark profitieren.
Sie erinnern sich sicherlich daran, dass PayPal mitgeteilt hat, seine Kryptofunktionen stünden derzeit nur US-Nutzern zur Verfügung. Die Funktion soll bis zum nächsten Jahr auch für internationale Nutzer und Venmo-Nutzer eingeführt werden.

