Neues ChatGPT-ähnliches Modelldentvielversprechende Wirkstoffkandidaten für Krebs und mehr

- Wissenschaftler nutzten KI, um neue Wirkstoffkandidaten viel schneller und kostengünstiger als mit herkömmlichen Methoden zu finden.
- Das KI-Modell DrugAIdent50 bis 100 potenzielle Medikamente mit einer Validitätsrate von 100%.
- Diese Forschung zeigt das immense Potenzial von KI bei der Beschleunigung der Medikamentenentwicklung für verschiedene Krankheiten.
Der Einsatz großer Sprachmodelle und GenAI-Anwendungen wie ChatGPT geht über die ursprünglichen Funktionen wie Texterstellung und Recherche hinaus. Diese Anwendungsfälle sind zwar nicht weniger hilfreich, doch Wissenschaftler setzen GenAI-Modelle zunehmend zur Lösung komplexerer Probleme ein.
Wissenschaftler entwickeln KI-Modell zur Beschleunigung des Arzneimittelentwicklungsprozesses
ScienceDaily berichtete am Mittwoch, dass eine Gruppe von Wissenschaftlern am Schmid College of Science and Technology der Chapman University in Orange, Kalifornien, ein eigenes ChatGPT-ähnliches Modell entwickelt hat, um die Prozesse beim Arzneimitteldesign zu beschleunigen.
Der traditionelle Prozess der Wirkstoffentwicklung ist bekanntermaßen langsam, teuer und mit vielen Versuchen und Irrtümern verbunden. Die Wissenschaftler Dony Ang, Cyril Rakovski und Hagop Atamian können jedoch mithilfe des Modells DrugAI vielversprechende Wirkstoffkandidaten für verschiedene Krankheiten deutlich schneller und kostengünstigerdent.
Die Wissenschaftler haben das Modell durch die erstmalige Kombination zweier hochmoderner KI-Techniken (der „Encoder-Decoder Transformer Architektur“ und des „Reinforcement Learning via Monte Carlo Tree Search“ (RL-MCTS)) auf den Gebieten dermaticundmaticentwickelt.
Das Modell wurde Berichten zufolge anhand einer riesigen öffentlichen Datenbank von Chemikalien trainiert, um zu lernen, wie diese auf Proteine abzielen, die an der Krebsentwicklung und anderen Krankheiten beteiligt sind, sowie alle anderen Eigenschaften, die für die Wirksamkeit potenzieller Medikamente entscheidend sind.
Dem Bericht zufolge konnte DrugAI 50 bis 100 neue Moleküledent, die wahrscheinlich krankheitsverursachende Proteine hemmen.
„Dieser Ansatz ermöglicht es uns, ein potenzielles Medikament zu entwickeln, das es so noch nie gegeben hat“, sagte einer der Forscher. „Es wurde getestet und validiert. Jetzt sehen wir großartige Ergebnisse.“
Ist KI die Zukunft der Medizin?
Die vom KI-Modell vorgeschlagenen Wirkstoffkandidaten wiesen eine Validitätsrate von 100 % auf. Sie wurden außerdem auf ihre Arzneimittelähnlichkeit hin untersucht, wobei die Wirkstoffkandidaten von DrugAI im Vergleich zu anderen Modellen um mindestens 42 % bzw. 75 % besser abschnitten.
Angesichts der Fortschritte lässt sich mit Sicherheit sagen, dass das Potenzial der KI-Technologie für den wissenschaftlichen Fortschritt unbestreitbar bedeutend ist. Insbesondere im Bereich der Wirkstoffforschung birgt der Einsatz dieser Technologie immenses Potenzial für die Entwicklung potenzieller Therapien gegen lebensbedrohliche Krankheiten.
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