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Midjourney expandiert in den Hardwarebereich und gründet ein Team in San Francisco

VonBrenda KananaBrenda Kanana
Lesezeit: 2 Minuten
Midjourney expandiert in den Hardware-Bereich und gründet ein Team in San Francisco
  • Midjourney expandiert in den Hardware-Bereich und stellt ein neues Team in San Francisco zusammen.
  • Das Unternehmen engagierte Ahmad Abbas, der für seine Arbeit an Apples Vision Pro bekannt ist. 
  • Midjourney hat seine KI-Bildgenerierungsplattform der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, indem die bisherigen Beschränkungen aufgehoben wurden.

Midjourney, die KI-Bildgenerierungsplattform, die für ihr beeindruckendes Umsatzwachstum bekannt ist, expandiert in den Hardwarebereich. In einem Beitrag auf X gab das Unternehmen bekannt, dass sein neues Hardware-Team in San Francisco angesiedelt sein wird, was eine deutliche Stärkung seiner Präsenz bedeutet.

Der Einstieg des Unternehmens in den Hardware-Markt wird durch strategische Neueinstellungen und umfassende Erfahrung gestärkt. Ahmad Abbas, ein ehemaliger Mitarbeiter von Neuralink, begann im Februar bei Midjourney zu arbeiten. Abbas war maßgeblich an der Entwicklung von Apples Mixed-Reality-Headset Vision Pro beteiligt. Seine Erfahrung lässt vermuten, dass Midjourneys Hardware-Initiativen eine fortschrittlichere Form der Mixed Reality umfassen könnten. 

Neue Hardware könnte bestehende KI-Projekte ergänzen.

David Holz, CEO von Midjourney, bringt umfangreiche Hardware-Erfahrung mit. Er ist Mitgründer von Leap Motion, einem Unternehmen, das sich auftracspezialisiert hat. Da Holz selbst Hardware-Ingenieur ist und bereits mit Abbas bei Leap Motion zusammengearbeitet hat, ist zu erwarten, dass sich die Hardware-Projekte von Midjourney auf neue und kinästhetische Technologien konzentrieren werden.

Der Einstieg des Unternehmens in den Hardware-Markt steht im Einklang mit seinen laufenden Arbeiten an KI-Modellen für die Video- und 3D-Content-Erstellung. Auf Nachfrage nach weiteren Details zum Projekt erklärte Midjourney, dass man derzeit noch keine konkreten Informationen veröffentlichen werde. Obwohl die genauen Spezifikationen der neuen Hardware noch nicht bekannt sind, ist es möglich, dass diese die KI-Projekte von Midjourney unterstützen oder mit ihnen interagieren könnte.

Midjourney erweitert still und leise seinen Service. 

kürzlich bekannt gegeben, dass seine KI-Bildgenerierungsplattform für die Öffentlichkeit zugänglich ist und die bisherigen Beschränkungen aufgehoben wurden. Nutzer können nun bis zu 25 Bilder kostenlos erstellen, anstatt Discord zum Erstellen und Bearbeiten von Bildern zu verwenden.

In anderen Nachrichten hat ein Richter die Klage mehrerer Künstler gegen Stability AI, Midjourney und andere KI-Unternehmen zugelassen, einige der Klagepunkte jedoch abgewiesen. Im Kern geht es um den Vorwurf, dass diese KI-Dienste ohne Genehmigung Urheberrechte verletzt haben, indem sie Datensätze mit Inhalten der Künstler verwendeten.

Die Vorwürfe gegen Midjourney umfassen den Vorwurf, das Unternehmen habe Nutzer mit einer „Midjourney-Stilliste“ getäuscht. Diese Liste, die 4.700 Künstler enthielt, sollte es Nutzern angeblich ermöglichen, Bilder im Stil dieser Künstler zu erstellen. Die Künstler geben an, dass die ohne ihre Zustimmung erstellte Liste den Eindruck einer Empfehlung durch die Künstler erweckt. Richter Orrick hielt diese Vorwürfe für ausreichend, um sie vor Gericht zu verhandeln. 

OpenAI verließ kürzlich seine alten Büroräume im Mission District von San Francisco, nachdem Mitgründer Elon Musk das Unternehmen verlassen hatte. Die Gründe für den Umzug sind unklar, scheinen aber mit dem Wachstum des Unternehmens zusammenzuhängen. 

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Brenda Kanana

Brenda Kanana

Brenda verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in den Bereichen Kryptowährung, künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Sie arbeitete bereits für Zycrypto, Blockchain Reporter und The Coin Republic und ist nun bei Cryptopolitan tätig. Ihr Soziologiestudium an der Technischen Universität Mombasa ermöglicht es ihr, stets am Puls ihrer Leserschaft zu sein.

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