Martin Shkreli meint, dass Michael Saylors Bitcoin Strategie für MicroStrategy „kein gutes Ende nehmen“ wird

- Martin Shkreli kritisierte kürzlich die von Michael Saylor, dem CEO von MicroStrategy, implementierte Bitcoin Strategie für MicroStrategy.
- Shkreli erwähnte, dass der Plan des Vermögensverwalters, mehr BTC zu kaufen und diese als Reservevermögen des Unternehmens zu verwenden, kein gutes Ende nehmen würde.
- Shkreli kritisierte auch Saylors jüngsten Versuch, Microsoft eine Bitcoin Strategie vorzulegen, zu dem die Aktionäre des Technologiekonzerns mit „Nein“ stimmten.
Martin Shkreli, auch bekannt als „Pharma Bro“, kritisierte kürzlich Michael Saylor, CEO und Mitgründer von MicroStrategy, für dessen Bitcoin Strategie für das Vermögensverwaltungsunternehmen. Im Podcast „Shkreli Planet“ bezeichnete Shkreli Saylor als von der Idee berauscht. Er fügte hinzu, es handle sich um eine große Blase, die für das Unternehmen kein gutes Ende nehmen werde.
Das Vermögensverwaltungsunternehmen führte Bitcoin als seine Reservewährung ein. Saylor bezeichnete den digitalen Vermögenswert als „digitales Gold“ und hob dessen Wertstabilität hervor. Der CEO des Vermögensverwalters erwähnte zudem MicroStrategys Plan, BTC als Inflationsschutz zu nutzen. Michael Saylor führte in seinem Bitcoin Leitfaden auch die Idee ein, BTC als Reservewährung für Institutionen zu verwenden.
Shkreli wies auf MicroStrategys Plan hin, im Rahmen des Geschäftsmodells kontinuierlich Bitcoin zu kaufen. Die Vermögensverwaltungsgesellschaft erwarb erstmals 2020 Bitcoin im Wert von 250 Millionen US-Dollar und besaß damit 21.454 Stück. Am 15. Dezember tätigte MicroStrategy den jüngsten Kauf von Bitcoin im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar, wodurch sich der Bestand um 15.350 Coins auf insgesamt 439.000 BTC erhöhte.
Pharma Bro gab im Gespräch außerdem zu, MicroStrategy-Aktien leerverkauft zu haben. Trotz dieser Aussage verriet der Investor jedoch nicht, wie groß seine Position war. Shkreli fügte hinzu, dass sein Trade zwar etwas schmerzhaft, aber auch unterhaltsam gewesen sei. Die MicroStrategy-Aktien sind trotz Pharma Bros negativer Einschätzung weiter gestiegen. MSTR legte in diesem Jahr um 490 % zu und schaffte es dadurch in den Nasdaq-100-Index.
Martin Shkreli sagt, Saylor sei kein wohlwollender Bitcoin-Befürworter
Shkreli kritisierte Saylors Engagement für Bitcoin. Der Investor merkte an, dass der MicroStrategy-CEO trotz seiner lautstärksten Unterstützung nicht der beste Fürsprecher der Kryptowährung sei. Shkreli bezweifelte zudem Saylors Glaubwürdigkeit in Bezug auf dessen Aussagen zu Bitcoin.
Der Investor erwähnte Saylors jüngste Präsentation vor Microsoft-Aktionären. Der CEO von MicroStrategy teilte seine Gedanken am 1. Dezember mit dem Technologiekonzern. Saylor deutete an, dass Bitcoin die nächste technologische Welle sei und Microsoft es sich nicht leisten könne, diese zu verpassen.
Der Manager des Vermögensverwaltungsunternehmens schlug vor, dass Microsoft seine Schulden, Aktienrückkäufe, cash und andere Einnahmequellen in Bitcoin umleiten solle. Saylor erklärte weiter, dass diese Maßnahme den Unternehmenswert um Billionen steigern und gleichzeitig die Risiken für Investoren und Aktionäre reduzieren könnte.
Die Microsoft-Aktionäre lehnten den Vorschlag ab und begründeten dies mit Bedenken aufgrund der Volatilität der Kryptowährung. Der Vorstand des Unternehmens betonte jedoch, die Entwicklungen auf den Bitcoin-Märkten weiterhin zu beobachten.
Shkreli sprach über die Wahlbeteiligung und erwähnte die 0,5 % Ja-Stimmen, die er als die schlechteste Stimmabgabe per Vollmacht bezeichnete, die er je erlebt habe. Der Investor fügte hinzu, dass ihn das negative Ergebnis etwas pessimistischer in Bezug auf Bitcoin stimmte.
Shkreli spekuliert über den Ausgang des BTC-Preises
Pharma Bro spekulierte über die Auswirkungen der Kryptowährungskäufe von MicroStrategy auf den Bitcoin-Kurs. Seiner Meinung nach hätte der Kurs nach den Milliarden Dollar, die das Vermögensverwaltungsunternehmen in Bitcoin-Käufe investiert hat, sprunghaft ansteigen müssen.
Shkreli spekulierte daraufhin, dass der aktuelle Kurs eine negative Stimmung für Bitcoin (BTC) widerspiegele. Der Investor betonte jedoch, dass seine Prognose nicht bedeute, dass der Kurs der Kryptowährung einbrechen werde. Bitcoin hat bemerkenswerte Fortschritte erzielt und heute ein neues Allzeithoch von 107.104 US-Dollar erreicht. Der Kurs liegt aktuell 0,18 % unter dem neuen Höchststand, aber über 3 % über dem gestrigen Wert.
Trotz der laufenden Diskussionen erwähnte Shkreli weiterhin, dass er erwarte, dass die USA nur geringe Bitcoin-Bestände anhäufen würden. Shkreli betonte, dass die nächste Regierung die erzielten Fortschritte zunichtemachen könnte, selbst wenn die Regierung Trump Bitcoin anhäufen sollte.
Der designiertedentDonald Trump hat die Einführung von Bitcoin als strategische Reservewährung des US-Finanzministeriums vorbereitet. Trump hat außerdem versprochen, dass die Regierung weiterhin umfangreiche Bitcoin-Mining-Projekte und -Übernahmen durchführen wird.
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