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Der CEO von Kraken kündigt Pläne zur Integration neuer Vermögenswerte an

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
Lesezeit: 2 Minuten
Kraken behebt Problem mit Ethereum -Zahlungsgateway nach kurzer Verzögerung bei Auszahlungen

Kraken behebt Problem mit Ethereum -Zahlungsgateway nach kurzer Verzögerung bei Auszahlungen

  • Der CEO von Kraken plant die Integration neuer Vermögenswerte
  • Kraken plant die Aufnahme von Aktien und Devisenhandel
  • Powell bleibt angesichts der Erhöhung der Handelsgebühren unbeeindruckt

Kraken-CEO Jesse Powell hat angekündigt , dass die Kryptobörse möglicherweise weitere digitale Assets in ihr Angebot aufnehmen möchte, um den Wünschen von Privatanlegern entgegenzukommen. Privatanleger nutzen Kryptobörsen aufgrund zahlreicher Vorteile. Neben der einfachen Abwicklung grenzüberschreitender Transaktionen können sie durch den Handel und das Staking digitaler Assets auf Börsen Prämien verdienen. Die Plattform erwägt außerdem, ihren Nutzern den Zugang zu Aktien und anderen Finanzmärkten zu ermöglichen.

Kraken plant die Aufnahme von Aktien und Devisenhandel

Mit dem neuen Update will die Börse dem Beispiel von Robinhood folgen und Nutzern sowohl Kryptowährungen als auch Aktien anbieten. Laut Aussage des Kraken-CEOs verfügt das Unternehmen über alle Voraussetzungen, um mit Anbietern wie eToro und Robinhood im Bereich Aktien- und Kryptohandel zu konkurrieren. Der CEO deutete zudem die Einführung einer Super-Wallet an, die zukünftig alle Arten von Vermögenswerten der Finanzmärkte unterstützen soll.

Kraken hat sich im Kryptomarkt etabliert und ist von einem reinen Bitcoin -Handelsanbieter zu einer etablierten Börse geworden. Sie zählt außerdem zu den ältesten Anbietern und ist seit 2011 auf dem Markt. Allerdings konnte die Börse hinsichtlich des Handelsvolumens bisher nicht mit Schwergewichten wie Binance mithalten. Powell erwähnte, dass das neue Update der Plattform helfen werde, Millionen interessierter Nutzer zu gewinnen.

Kraken-Chef lässt sich von Gebührenerhöhung nicht beirren

In seiner Stellungnahme erklärte der Börsenchef außerdem, dass ihn die bisherige Finanzierung der Börse durch Transaktionsgebühren nicht beunruhige. Gerüchte kursierten am Markt, dass Börsen aufgrund des Wettbewerbs ihre Gebühren erhöhen müssten. Powell sagte, er halte die Gebühren in ihrer jetzigen Form für angemessen und deutete an, dass sie in den kommenden Jahren sogar auf null sinken könnten.

Der CEO von Kraken zeigte sich zufrieden mit den Fortschritten des Unternehmens, insbesondere mit den ersten Schritten im NFT- und Staking-Markt. Er bezeichnete diese beiden Sektoren als potenziell entscheidend für das Unternehmen. Powell sprach auch über den aktuellen regulatorischen Rahmen in New York. Kraken musste sein New Yorker Büro vor einigen Monaten aufgeben. Quellen behaupteten, die Börse habe den Standort aufgrund des BitLicense-Gesetzes verlassen. Der CEO von Kraken wies jedoch darauf hin, dass der Staat die Aktivitäten des Unternehmens seit 2018 weiterhin überwacht, obwohl Kraken nicht mehr der entsprechenden Gerichtsbarkeit unterliege. Er merkte an, dass BitLicense erheblichen Schaden angerichtet und Börsen Milliardenverluste beschert habe.

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Owotunse Adebayo

Owotunse Adebayo

Adebayo ist ein Autor mit vier Jahren Erfahrung im Kryptobereich. Er absolvierte die Universität von Lagos mit einem Abschluss in Stadt- und Regionalplanung. Adebayo arbeitete für Tokenhell und CryptoTicker und verfasste dort Nachrichten zu Kryptowährungen und Fintech. Derzeit ist er als freier Mitarbeiter für Cryptopolitantätig.

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