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Kim Dotcom prognostiziert ein hartes Vorgehen gegen Kryptowährungen in den USA im Jahr 2020

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
2 Minuten Lesezeit
Kim Dotcom sagt ein hartes Vorgehen gegen Kryptowährungen in den USA voraus

Kim Dotcom prognostiziert für 2020 in den USA ein hartes Durchgreifen und strenge Regulierungen im Kryptobereich. Er geht sogar so weit, vorherzusagen , dass das Land Krypto-Assets möglicherweise für illegal erklären könnte. Bislang verfolgen die US-Behörden einen disziplinierten Ansatz gegenüber Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie.

Die Regulierungsbehörden haben die verschiedenen Coins und Token gemäß den geltenden Bestimmungen differenziert. Die Verwendung von Bitcoin wird jedoch häufig eingehend geprüft, um Transparenz zu gewährleisten. Kim Dotcom prognostiziert, dass die USA hart gegen Kryptowährungen vorgehen werden, da diese eine enorme Bedrohung für ihre Existenz darstellen. Private Transaktionen müssten um jeden Preis geschützt werden, da sie bald illegal sein würden. Seine Botschaft ist nichts anderes als eine düstere Vorhersage für den Kryptomarkt in den USA.

Kim Dotcoms Vorhersage sollte man mit Vorsicht genießen

Auch wenn es derzeit keine Anzeichen für ein hartes Vorgehen gegen Kryptowährungen oder digitale Vermögenswerte gibt, kann sich dies bald ändern. Die Situation kann sich je nach Sicherheitslücken, Netzwerkproblemen, regulatorischen Bedenken oder der Art des Vermögenswerts verändern. Der Internal Revenue Service (IRS) erkennt bereits die Datenspeicherkapazität des Bitcoin Netzwerks an und verlangt nun die Transaktionshistorie von den Nutzern. In diesem Jahr war bei größeren Krypto-Transfers die Offenlegung von Nutzerdaten zu Verifizierungszwecken erforderlich.

Die Behörden betrachten die Technologie des „Coin-Mixing“ ebenfalls mit Skepsis. Binance reagierte kürzlich negativ auf Berichte über Coin-Mixing nach Auszahlungen bei einem seiner Nutzer. Broker müssen alle Vorschriften vollständig einhalten; andernfalls riskieren sie Geschäftsverluste. Positiv ist jedoch, dass die strengeren Regeln dafür sorgen, dass Schneeballsysteme und Betrugsmaschen nicht mehr vorkommen. Die US-Börsenaufsicht SEC ist weiterhin wachsam, um unseriöse Anbieter zu bekämpfen.

Das Jahr 2020 wird strengere Krypto-Regulierungen und -Richtlinien mit sich bringen

Im Jahr 2020 werden immer mehr Kryptowährungsbörsen verstärkt Nutzerdaten zurdentund -kontrolle anfordern. Die Behörden werden diematicImplementierung von CipherTraczur tracvon Bitcoin und anderen Altcoin-Transaktionen fordern. Die Aufzeichnungspflichten der Börsen werden weiter verschärft.

Kürzlich geriet auch Kim Dotcom ins Visier der US-Regulierungsbehörden. Der Start seines Bitfinex -Tokens wurde nach einer ablehnenden Reaktion der US-Behörden vorerst gestoppt. Die Finanzierungspläne der K.im-Plattform gerieten ins Stocken, da die Bitfinex-Token als nicht registrierte Wertpapiere eingestuft wurden.

Bildquelle: Pixabay

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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