NEUESTE NACHRICHTEN
FÜR SIE AUSGEWÄHLT
WÖCHENTLICH
BLEIBEN SIE AN DER SPITZE

Die besten Krypto-Einblicke direkt in Ihren Posteingang.

Institutionelle Anleger werden dem Rat von Goldman Sachs folgen

VonIfeanyi EgedeIfeanyi Egede
Lesezeit: 2 Minuten
institutionelle Anleger

Peter Schiff, der CEO von Euro Pacific Capital, hat in einem Tweet , dass er die Zukunft institutioneller Anleger im Land für gefährdet hält, nachdem Goldman Sachs sie aufgefordert hatte, Bitcoin.

Der Chef von Euro Pacific Capital warnte die Bitcoin Community außerdem davor, die Worte des renommierten Investors unkritisch hinzunehmen, und erklärte, dass er über ein umfassendes Wissen verfüge, wenn es um Investitionen gehe.

Goldman Sachs rät von Bitcoin ab

Das Unternehmen soll Bitcoin auf die schwarze Liste gesetzt und kategorisch erklärt haben, dass die Kryptowährung keine eigene Anlageklasse besitze und nur dann von Nutzen sei, wenn Betrug begangen werde.

Da das Unternehmen 2018 ein Krypto-Handelszentrum eröffnete, stießen die ersten Einblicke in die Inhalte der Präsentation auf viel Kritik.

Die Ansicht von Goldman Sachs bestärkte nur die Vorstellung einer Anti-Establishment-Haltung in der Kryptowelt, da viele der Mitglieder beschlossen, die Aussagen des Veteranen zurückzuweisen.

Mike Novogratz, CEO von Galaxy Digital, äußerte sich zu dem Thema und erklärte, dass Goldman Sachs die langfristigen Gewinne nicht berücksichtigt habe.

Institutionelle Anleger lassen sich von Bitcoin Gewinnen nicht beirren

Peter Schiff verschwieg in seiner Präsentation, dass auch Goldman Sachs die Menschen dazu aufrief, sich von Gold fernzuhalten, und zwar ausschließlich deshalb, weil sich das Edelmetall in Inflationsphasen schlechter entwickelte als die Aktienmärkte.

Als die Twitter-Community Schiff darauf hinwies, dass der Veteran kein Experte für den Goldmarkt sei, entgegnete er ihnen ausdrücklich, dass sie förderten die Inflation.

Er merkte ferner an, dass sie, wenn sie die Inflation nicht fördern würden, in dieser schwierigen Zeit zu Gold greifen würden, sagte aber, er sei sich sicher, dass sie niemals BTC kaufen würden.

Institutionelle Anleger scheinen sich von dem Streit zwischen Goldman Sachs und Peter Schiff nicht aktiv beeinflussen zu lassen, und wie auch Tyler Winklevoss bestätigte, stieg der Preis von Bitcoin nach der Rede von Goldman.

Institutionelle Anleger scheinen sich von dem Streit zwischen Goldman Sachs und Peter Schiff nicht aktiv beeinflussen zu lassen, und wie auch Tyler Winklevoss bestätigte, stieg der Preis von Bitcoin nach der Rede von Goldman.

Er merkte an, dass sie aufgrund ihrer zuvor gescheiterten Kleininvestitionen keine genaue Vorhersage darüber treffen könnten, was die Krypto-Vermarkter tun sollten.

Die klügsten Köpfe der Krypto-Szene lesen bereits unseren Newsletter. Möchten Sie auch dabei sein? Dann schließen Sie sich ihnen an.

Diesen Artikel teilen
MEHR … NACHRICHTEN
DEEP CRYPTO
CRASH-KURS