Eine aktuelle Studie zu Blockchain-Aktivitäten hat ergeben, dass Indien hinsichtlich der Anzahl der Blockchain-Wallet-Transaktionen den zweiten Platz belegt.
Laut der Umfrage stiegen die Transaktionen mit Blockchain-Wallets im Juli drastisch an. Die Umfrage ergab außerdem, dass wichtige digitale Vermögenswerte im selben Zeitraum traditionelle Vermögenswerte auf dem Finanzmarkt überflügelten.
Die überraschendste Tatsache überhaupt ist, dass digitale Vermögenswerte deutlich besser abgeschnitten haben als die US-Währung. Angesichts der ungewissen Zukunft digitaler Vermögenswerte aufgrund des drohenden Verbots hat das Land bedeutende Länder überholt und Geschichte geschrieben.
In Indien ist ein massiver Anstieg der Blockchain-Wallet-Transaktionen zu verzeichnen
Dem Bericht zufolge verzeichnete Indien trotz anhaltender Gerüchte Kryptoverbot Mit einem Plus von 17,4 % im letzten Monat belegte das Land den zweiten Platz .
Laut der Liste verzeichnete Peru mit einem Anstieg von 18,3 % die meisten Blockchain-Wallet-Transaktionen, dicht gefolgt von Indonesien mit einem Plus von 12,6 % auf dem dritten Platz. Auch Nigeria konnte Rekorde brechen: Das westafrikanische Land verzeichnete seit Ende April einen Anstieg des Transaktionsvolumens um 60 %. Glaubt man den Google-Trends und Suchanfragen, gilt Nigeria als das Land mit dem größten Interesse an Bitcoin.
Bedeutende digitale Vermögenswerte schnitten besser ab als traditionelle Märkte
Die Studie zeigt, dass Länder dank Blockchain-Wallet-Transaktionen wirtschaftlich erfolgreich sind. Gleichzeitig belegt sie aber auch, dass die Kryptoaktivitäten in einigen wichtigen Ländern, darunter Brasilien, zurückgegangen sind. Zu den weiteren Ländern, in denen ein Rückgang zu verzeichnen ist, zählen unter anderem Hongkong und Vietnam.
Laut einem im Juli haben die führenden Kryptowährungen im Finanzmarkt eine hervorragende Performance erzielt und traditionelle Anlageklassen deutlich hinter sich gelassen. Ethereum verzeichnete mit einem Plus von 57 % den größten Zuwachs, Bitcoin mit einem Plus von 24 %. Kein traditioneller Markt konnte im selben Zeitraum jedoch mehr als 11 % zulegen.

