- Interpol hat sein Metaverse für Strafverfolgungsbeamte gestartet.
- Nutzer können virtuell die Interpol-Zentrale in Frankreich besichtigen und auch an Schulungen zur Strafverfolgung teilnehmen.
- Die Organisation versucht, sich angesichts der Befürchtungen, Kriminelle könnten das Metaverse ausnutzen, richtig zu positionieren.
Die Internationale Kriminalpolizeiliche Organisation (Interpol) hat die Strafverfolgung auf das Metaverse. Die internationale Polizeiorganisation gab am Donnerstag die Entwicklung des ersten Metaverse bekannt, das speziell für Strafverfolgungsbehörden in den Mitgliedsländern konzipiert wurde.
Interpol tritt dem Metaverse bei
Laut Ankündigungwird das Metaverse über die Interpol Secure Cloud bereitgestellt. Registrierte Nutzer können mithilfe von Virtual-Reality-Brillen digital an immersiven Schulungen zu Polizeiarbeit und Ermittlungstechniken teilnehmen. Darüber hinaus können sie mit anderen Beamten interagieren und virtuelle Nachbildungen des Interpol-Hauptquartiers in Frankreich besichtigen.
Das Metaverse birgt das Potenzial, jeden Aspekt unseres täglichen Lebens grundlegend zu verändern und hat enorme Auswirkungen auf die Strafverfolgung. Doch damit die Polizei das Metaverse verstehen kann, müssen wir es selbst erleben.
Madan Oberoi, Exekutivdirektor für Technologie und Innovation bei Interpol.
Mit dem Eintritt in die Metaverse will die internationale Polizeiorganisation sowohl die virtuelle als auch die reale Welt für ihre Bewohner sicherer machen. Zu diesem Zweck hat Interpol eine Expertengruppe für die Metaverse eingerichtet, um sicherzustellen, dass die „neue virtuelle Welt von Grund auf sicher gestaltet ist“
Interpol befürchtet, dass die virtuelle Welt durch Verbrechen wie Datendiebstahl, Geldwäsche und Finanzbetrug überschwemmt werden könnte, da immer mehr Menschen in die Metaverse wechseln. Dies könnte Sicherheitsherausforderungen mit sich bringen, wenn die Strafverfolgungsbehörden nicht ausreichend informiert und ausgestattet sind, um effektiv auf Straftaten in der Metaverse reagieren zu können.
„Indem wir diese Risiken von Anfang andent, können wir gemeinsam mit den Beteiligten die notwendigen Rahmenbedingungen für eine gute Regierungsführung schaffen und künftige kriminelle Märkte unterbinden, bevor sie sich vollständig herausbilden können“, fügte Oberoi hinzu.
Ist Metaverse der nächste große Trend?
Interpols Einstieg ins Metaverse erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich bekannte Marken und Unternehmen neu positionieren, um die Chancen in der virtuellen Welt zu nutzen. Anfang des Jahres reichte der Einzelhandelsriese Walmart beim US-Patent- und Markenamt (USPTO) sieben Patente für Angebote im Zusammenhang mit Non-Fungible Tokens (NFTs) und dem Metaverse ein.
Kürzlich meldete acht Patente an, die Pläne für Non-Fungible Tokens (NFTs), Kryptowährungen und Metaverse-Dienste offenbaren. Angesichts des Tempos der globalen Digitalisierung und der Anzahl der entsprechenden Patentanmeldungen liegt die Vermutung nahe, dass das Metaverse die nächste große Innovation in der Geschichte des Internets sein wird.
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