Zwei illegale Bitcoin-Miner wurden zu 14 Jahren Haft verurteilt, während die Mining-Schwierigkeit nahe einem Allzeithoch verharrt

- Chinesische Gerichte haben zwei Männer, die wegen Stromdiebstahls zum Betrieb ihrer Bitcoin Miner verurteilt wurden, zu insgesamt 14 Jahren Gefängnis verurteilt.
- Die Verurteilung erfolgt Monate, nachdem ein großer Polysiliziumproduzent aus Xinjiang wegen illegaler Stromversorgung von Bergleuten bestraft worden war.
- Die Schwierigkeit Bitcoin -Mining bleibt hoch, was einige Miner dazu veranlasst, ihre Strategie zu ändern, während andere nach günstigeren Energiealternativen suchen, um im Geschäft zu bleiben.
China geht mit aller Kraft gegen Nutzer vor, die illegal Bitcoin -Mining betreiben. Erst kürzlich wurden zwei Männer in der Provinz Heilongjiang zu hohen Haftstrafen verurteilt, nur wenige Wochen nachdem ein prominenter Industrieunternehmer zu einer Millionenstrafe verurteilt worden war.
Inmitten all dieses Dramas blieb die Schwierigkeit des BTC-Minings auf einem Allzeithoch, und die Branche reagierte mit scharfen Kurskorrekturen, während unlautere Praktiken von den Behörden in China und in den Embargogebieten Russlands hart bestraft werden.
Provinz Heilongjiang verurteilt Duo zu 14 Jahren
Die chinesischen Behörden gehen in der Region hart gegen illegale Bitcoin -Miner vor und verhängen gegen zwei Männer in der Provinz Heilongjiang Haftstrafen von insgesamt mehr als zehn Jahren wegen Stromdiebstahls.
zufolge Berichtenzapften der Anführer Zhang und ein weiterer Komplize namens Zhao im September 2024 illegal das Stromnetz eines Ölfelds an. Sie nutzten diesen Strom, um 24 Bitcoin -Mining-Maschinen in einem verlassenen Schweinestall zu betreiben und so große Mengen Strom umzuleiten, ohne dafür zu bezahlen.
Chinesische Gerichte befanden sie des illegalen Stromdiebstahls und anderer Delikte im Zusammenhang mit illegalem Krypto-Mining für schuldig. Insgesamt drohen ihnen 14 Jahre Haft, wobei Zhang als Haupttäter den größten Teil der Strafe verbüßen muss.
Der Satz tracim Einklang mit Chinas Nulltoleranz gegenüber solchen Fällen und soll andere, die im Land dasselbe tun, abschrecken.
In China wird das Vorgehen gegen Bitcoin-Mining verschärft, da der Wettbewerb zunimmt
Der Fall der beiden Männer aus Heilongjiang ist kein Einzelfall. China hat seine Maßnahmen gegen illegalen Bergbau deutlich verstärkt. Im März verhängten die chinesischen Behörden gegen einen großen Polysiliziumproduzenten in Xinjiang eine Geldstrafe von rund 14,5 Millionen US-Dollar, weil dieser illegal Strom an Bergleute geliefert hatte.
Als der Betrug bei einer Razzia im Dezember aufgedeckt wurde, musste der Industriegigant hohe Geldstrafen zahlen, doch die Behörden gaben sich damit nicht zufrieden. Sie beschlagnahmten auch die illegalen Gewinne, die aus dem Unternehmen stammten.
Infolge dieser Enthüllungen wurden Berichten zufolge zwischen 400.000 und über 1 Million Mining-Maschinen abgeschaltet, was zu spürbaren Einbrüchen der globalen Bitcoin Hashrate führte.
das Bitcoin wird Die Mining-Schwierigkeit , die sich bekanntermaßen etwa alle zwei Wochen anpasst, um konstante Blockzeiten zu gewährleisten, blieb trotz der jüngsten Volatilität auf einem nahezu rekordhohen Niveau.

Derzeit liegt das Mining-Volumen bei rund 139 Billionen, die globale Hash-Rate beträgt laut Cloverpool-Daten. Aufgrund der anhaltend hohen Schwierigkeit benötigt man für profitables Mining nun energieeffiziente Hardware und Zugang zu günstigem Strom – etwas, das Miner in China nur schwer finden.
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Hannah Collymore
Hannah ist Autorin und Redakteurin mit fast zehn Jahren Erfahrung im Bloggen und der Eventberichterstattung im Kryptobereich. Bei Cryptopolitanschreibt sie für die Nachrichtenseite und berichtet und analysiert die neuesten Entwicklungen in den Bereichen DeFi, RWA, Kryptoregulierung, KI und Zukunftstechnologien. Sie hat an der Arcadia University Betriebswirtschaftslehre studiert.
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