Geschichte der Land Art und der digitalen Land Art

Die Geschichte der digitalen Kunst ist lang und vielfältig und erstreckt sich über Jahrzehnte und Kontinente. Digitale Land Art hingegen ist deutlich jünger. Im Jahr 2013 kombinierte ein Digitalkünstler die Lichtwahrnehmung mit realen Landschaften und schuf so eine Art „digitale Land Art“. Schon bald schlossen sich andere Künstler diesen Techniken an.
Diese verschiedenen Kunstformen einte ihr Fokus auf die Entwicklung neuer Wege zur Erforschung traditioneller Landschaftskonzepte durch Skulptur, Performancekunst, Installationskunst, Fotografie, Videokunst und mehr.
Wie bei jeder anderen digitalisierten Kunst war es damals jedoch unmöglich, den Besitz vertrauenslos zu verifizieren. Das änderte sich mit dem Aufkommen der Blockchain, die den vertrauenslosen, dezentralen Besitz beliebiger digitaler Vermögenswerte, einschließlich digitaler Kunst, ermöglichte.
Next Earth leistet Pionierarbeit im Bereich dezentraler, digitaler Land Art (DLA) durch „Pixelkunst“ auf einer Blockchain-basierten Nachbildung der Erde. DLA ist eine spannende Weiterentwicklung, die Computergrafik und Blockchain nutzt, um dezentrale Kunst zu schaffen, die sonst unmöglich wäre. Obwohl DLA noch nicht den Bekanntheitsgrad traditioneller digitaler Kunst erreicht hat, ist sie dennoch sehr lebendig und wächst stetig.
Traditionelle landbasierte Arbeiten
Traditionelle Land-Art-Werke legten großen Wert darauf, die passende Landschaft zu finden, sei es ein natürliches Element in einer urbanen Umgebung oder ein extrem unberührter Ort.
Sobald ein Standort ausgewählt war, wurden verschiedene Techniken eingesetzt, um das Digitale und das Physische zu verschmelzen, wie zum Beispiel Stroboskope und visuelle Animationen.
In jüngster Zeit nutzt die Drohnenkunst den freien Raum anstelle des Bodens. Neue Technologien ermöglichen es, einen Raum voller Drohnen zu betreten und diese in Echtzeit zu steuern. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für künstlerische Techniken wie Glitch Art oder die Verwendung von Lichtprojektionen (mittels Lasern), um Objekte in der Szene hervorzuheben.
Bei der Kombination von Physischem und Digitalem sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Andere Künstler haben bereits Kunstwerke auf Bäume projiziertund so dreidimensionale Illusionen geschaffen – von den Straßen von Paris bis Kambodscha.
Diese Beispiele berühren aber etwas Grundlegenderes: die Freiheit, die uns die moderne Technologie bietet und die uns einendentZugang zu unserer Umwelt und unserer Umgebung ermöglicht.
Digitale Land Art
Next Earth bringt digitale Land Art auf die Blockchain, indem es Nutzern ermöglicht, „Kacheln“ auf einer virtuellen Nachbildung der Erde zu kaufen und mit diesen Kacheln Pixelkunst zu erstellen.
Die Next Earth-Plattform ist eine digitale Realität, die auf dem Ethereum -Netzwerk aufbaut. Sie bietet Entwicklern Zugriff auf ein fantastisches neues Werkzeugset zur Erstellung und Verbreitung von Pixelgrafiken.
Künstler hatten schon immer Schwierigkeiten, mit ihren Werken Geld zu verdienen, insbesondere wenn diese nicht in eine bestehende Kategorie oder einen Nischenmarkt passen. Deshalb brauchen wir Plattformen wie Next Earth, die Künstlern die volle kreative Kontrolle über ihre Werke geben und sie gleichzeitig fair für ihre Arbeit entlohnen, indem sie ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Werke auf einem dezentralen Marktplatz zu verkaufen.
Während andere Plattformen versucht haben, dieses Problem der Inhaltsmonetarisierung durch zentralisierte Gatekeeper zu lösen, bietet Next Earth Künstlern dezentrale Werkzeuge, die von Grund auf zensurresistent und erlaubnisfrei sind.
Das bedeutet, selbst wenn ein Großkonzern all Ihre Werke aufkaufen möchte, können Sie diese jederzeit woandershin mitnehmen – beispielsweise in eine andere Blockchain. Dies ist ein enormer Fortschritt für die künstlerische Freiheit, denn neben der Möglichkeit, Ihre Kunst über Krypto-Sammlerstücke zu monetarisieren, können Sie nun auch deutlich komplexere Kunstwerke erschaffen.
Pixelkunst ist ein ausdrucksstarkes Medium, das in Videospielen weit verbreitet ist, in anderen digitalen Inhalten jedoch selten Anwendung findet. Indem Next Earth Pixelkunst auf der Blockchain ermöglicht, beschreitet das Unternehmen neue Wege im künstlerischen Ausdruck.
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Alden Baldwin
Journalist, Autor, Redakteur, Rechercheur und strategischer Medienmanager: Mit über 10 Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche arbeitet er nach dem Motto Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er den Aufbau eines unabhängigen Instituts, das kostenlose Weiterbildung anbietet. Er arbeitet an der Finanzierung seines eigenen Startups. Als technischer und sprachlicher Redakteur hat er für zahlreiche führende Kryptowährungspublikationen wie DailyCoin, Inside Bitcoin, Urbanlink Magazine, Crypto Unit News und viele andere gearbeitet. Er hat über 50.000 Artikel, Fachbeiträge, Skripte, Werbetexte, Überschriften für Vertriebskampagnen, Biografien, Newsletter, Anschreiben, Produktbeschreibungen, Landingpages, Businesspläne, Standardarbeitsanweisungen, E-Books und viele weitere Inhalte redigiert.
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