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Kalifornier will sich wegen illegalen Bitcoin Handels im Wert von 25 Millionen Dollar schuldig bekennen

In diesem Beitrag:

Ein Mann aus Kalifornien wird sich der Anklage wegen des Betriebs eines illegalen Bitcoin Geschäfts schuldig bekennen. Er soll Bitcoin Laut US-Justizministerium (DOJ) stammte der Großteil des gewaschenen Geldes aus kriminellen Aktivitäten .

25 Millionen Dollar Tausch über illegales Bitcoin Geschäft

Der 36-jährige Kais Mohammad aus Yorba Linda betrieb zwischen Dezember 2014 und November 2019 ein illegales Bitcoin -Geschäft namens Herocoin. Über Herocoin tauschte er Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, in Fiatgeld um und verlangte dafür Gebühren von bis zu 25 Prozent. 

Laut dem US-Justizministerium bewarb er Bitcoin Geschäfte auf Online-Plattformen und informierte die Öffentlichkeit in Südkalifornien darüber, dass er Bitcoin Transaktionen im Wert von bis zu 25.000 US-Dollar abwickelte. Er tauschte Kryptowährungen persönlich mit Kunden an öffentlichen Orten, obwohl er wusste, dass die meisten Gelder aus kriminellen Handlungen stammten.

Später erweiterte Mohammad sein illegales Bitcoin Geschäft um Bitcoin Geldautomaten. Er kaufte, bewarb und installierte die Automaten an zahlreichen Standorten wie Tankstellen, Einkaufszentren, Supermärkten usw. Die internetbasierten Automaten ermöglichten es den Nutzern, ihre Kryptowährungen in Fiatgeld umzutauschen, während Mohammad den Server überwachte und kontrollierte. 

Mohammad betrieb wissentlich ein illegales Bitcoin Geschäft

Mohammad betrieb die ganze Zeit über wissentlich eine illegale Bitcoin Börse, da er Herocoin nicht bei den zuständigen Behörden registrierte. Mohammad wusste, dass er zur Einhaltung der Anti-Geldwäsche-Richtlinien und zur Meldung verdächtiger Transaktionen über 10.000 US-Dollar verpflichtet war, tat dies aber nicht.

Siehe auch:  Die Europäische Kommission drängt auf Zentralisierung der Krypto-Regulierungsbehörde

Obwohl Mohammad später Herocoin-Operationen registrierte, konnte er, nachdem FinCEN ihn im Juli 2018 kontaktiert hatte, im Zuge der Geldwäscheprüfung weiterhin bestimmte Gesetze nicht einhalten. Eine Bitcoin Transaktion über 14.500 US-Dollar zwischen Mohammad und einem verdeckten Ermittler belegte, dass er auch Transaktionen mit hohem Volumen nicht wie vorgeschrieben meldete. 

Nachdem er die gegen ihn erhobenen Vorwürfe eingeräumt hat, wird er sich nächste Woche schuldig bekennen. Ihm droht eine Höchststrafe von 30 Jahren Haft. Zudem muss er digitale Währungen, cashund etwa 17 Krypto-Geldautomaten abgeben.

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