Der beliebte norwegische Webbrowser Opera hat heute angekündigt, dass er das Aufladen seiner Kryptowährungs-Wallets auf Nutzer in Großbritannien ausweitet. Der Krypto-Service von Opera stand bisher Nutzern in Kontinentaleuropa und den USA zur Verfügung. Opera verzeichnete in diesem Bereich bereits ein gesteigertes Nutzungsaufkommen.
Opera-Kryptodienst expandiert nach Großbritannien
Nach der Ankündigung am Freitag können Browsernutzer in Großbritannien nun auf den Opera-Kryptodienst zugreifen, der eine integrierte Kryptowährungs-Wallet bietet. Über diese Wallet können Nutzer digitale Währungen direkt über die Webbrowser-Anwendung erwerben.
Für die heutige Initiative hat Opera eine Partnerschaft mit Ramp Network geschlossen, einem Anbieter von Zahlungsplattformen für digitale Währungen, der europäische Open-Banking-APIs nutzt. Ramp Network unterstützt neben Überweisungen von Fiatwährungen von lokalen Bankkonten auch Revolut, eine digitale Banking-Plattform.
Diese Entwicklung erweitert die Liste der Länder, die bereits vom Opera- Kryptodienst . Opera hat sich kürzlich mit dem Zahlungsdienstleister Wyre zusammengetan, um den Kryptodienst auf das europäische Festland und weitere Länder wie die USA, Neuseeland, die Schweiz und andere auszuweiten. Der Opera-Kryptodienst erfreut sich bereits großer Beliebtheit bei den Nutzern.
170.000 aktive Krypto-Nutzer nutzen die Opera-Wallet
Opera gab in der Ankündigung bekannt, monatlich mindestens 170.000 aktive Nutzer von Kryptowährungs-Wallets zu verzeichnen. Der Krypto-Service stellt eine wichtige Entwicklung für die Kryptowährungsbranche dar. Neben der großen Nutzerbasis fördert die Krypto-Wallet die Bekanntheit und Akzeptanz von Kryptowährungen, da Nutzer diese direkt und ohne Börsen kaufen können.
Der Webbrowser gab außerdem bekannt, dass er ein Portal für dezentrale Anwendungen (dApps) auf seiner Plattform integrieren wird. Für diese Initiative arbeitet er mit Dapp.com zusammen.

