Google warnt Krypto-Investoren vor YouTube-Betrugsfällen angesichts hoher Hackerangriffe

Zusammenfassung (TL;DR)
- Google warnt Krypto-Investoren vor YouTube-Betrügereien.
- Google warnt davor, dass Hacker sich als Krypto-Influencer ausgeben, um auf YouTube Betrugsmaschen zu begehen.
- YouTube, ein Tummelplatz für Kryptobetrug.
Die Threat Analysis Group von Google hat Krypto-Investoren vor Kryptowährungsbetrug auf YouTube gewarnt, da Phishing und Identitätsdiebstahl auf der Videoplattform stark zunehmen.
Die Google-Gruppe stellte fest, dass eine Hackergruppe YouTube übernimmt und beliebte Kanäle bekannter Krypto- oder Technologieunternehmen umbenennt. „Kanalname, Profilbild und Inhalte werden durch Kryptowährungs-Branding ersetzt, um große Technologie- oder Kryptobörsen zu imitieren“, so die Gruppe. Weiter hieß es, die Hacker würden Live-Videos streamen, in denen sie Krypto-Giveaways im Austausch für „Ersteinzahlungen“ versprechen
Laut Google verkaufen Hacker, die ihre Kanäle nicht umbenennen, diese an den Höchstbietenden, abhängig von der Abonnentenzahl. Gefälschte YouTube-Kanäle erzielen demnach Preise zwischen 3.000 und 4.000 US-Dollar.
Die Google-Gruppe merkt an, dass eine Gruppe von Hackern, die in einem russischsprachigen Forum rekrutiert wurden, hinter der Kampagne steht.
Krypto-Investoren sollten gewarnt sein, da YouTube weiterhin ein Tummelplatz für Krypto-Betrug ist
Die Videoplattform wurde schon oft missbraucht, um ahnungslose Krypto-Investoren zu betrügen. Im Dezember entlarvte die amerikanische Kryptobörse Gemini zwei gefälschte YouTube-Kanäle, die vorgaben, von der Börse zu stammen.
„Diese betrügerischen Konten gehören nicht unserem Unternehmen. Wir haben diese Konten YouTube gemeldet“, twitterte Gemini.
Witzigerweise war es nicht das erste Mal, dass Gemini auf YouTube imitiert wurde.
Kryptobetrug ist auf der Plattform so weit verbreitet, dass die Videogiganten Kryptoinhalte auf ihren Plattformen verbieten. Auch die britischen Behörden warnten junge Krypto-Investoren mit Kampagnen auf YouTube und TikTok davor, Opfer von Kryptobetrug zu werden.
Der Kreislauf von Kryptobetrug auf allen Plattformen scheint nie zu enden. Solange Kryptowährungen existieren, wird es auch Kryptobetrug geben. Der jüngste Anstieg von Kryptobetrug wird auf den Preisanstieg und die weltweite Akzeptanz von Kryptowährungen zurückgeführt. Es ist anzunehmen, dass mit steigenden Kryptopreisen und der zunehmenden Nutzung von Kryptowährungen durch Privatpersonen und Unternehmen auch mehr Betrüger den aufstrebenden Markt bedrohen werden.
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