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Facebook-Chef warnt vor Chinas Internetregulierung

In diesem Beitrag:

CEO von Facebook und das Gesicht hinter dem viel diskutierten Projekt Libra Gespräch mit Binnenmarktkommissar Thierry Breton Alarm

Die meisten Menschen stellen sich Chinas Internetregulierung so vor: eine mysteriöse Firewall, die Stimmen aus der Außenwelt blockiert, datenhungrige Algorithmen, die den gesamten Informationsfluss überwachen, und ein Staat, der die Kontrolle streng und präzise durchsetzt. Doch sind diese Befürchtungen berechtigt? 

Facebook-Chef warnt vor Chinas Internetmonopol

Facebook-Chef Mark Zuckerberg, der Mann hinter dem weltweit größten sozialen Netzwerk, appelliert an die Weltgemeinschaft. Er fordert den Westen auf, gleiche Wettbewerbsbedingungen mit China zu schaffen und sich nicht von dem Land die Bedingungen für die Internetnutzung im Rest der Welt diktieren zu lassen. Und es ist nicht das erste Mal, dass er sich ähnlich äußert.

Im vergangenen Jahr warnte die Regierungen vor Chinas autokratischem Ansatz in der Internet-Governance und sagte, es sei unerlässlich, dass sich das chinesische Internetmodell nicht in der Welt verbreite.

EU-Kommissionspräsident Breton selbst hat sich Facebook und von Facebook geführten Projekten gegenüber wenig wohlwollend gezeigt. Anfang des Jahres, als der vielgepriesene Stablecoin Libra noch nicht den regulatorischen Standards entsprach, forderte , dass sich das Unternehmen an die EU-Normen anpasse und nicht umgekehrt.

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In Anlehnung an seine vorherigen Aussagen und unter Lob für die Bemühungen der EU um die Standardisierung des Modells zur Erfassung von Nutzerdaten für führende Technologieunternehmen wie Google, Twitter und Facebook selbst, bekräftigte der Facebook-CEO gegenüber Breton, dass die enge Zusammenarbeit von Technologieunternehmen mit den Regulierungsbehörden unausweichlich sei. Die entscheidende Frage sei jedoch: Wer werde den Rahmen festlegen, an den sich alle halten müssen?.

Lass China nicht den Rahmen vorgeben, Zuckerberg

Länder wie China haben andere Werte als andere demokratische Nationen im Westen. Ihr Internetmodell ist besorgniserregend, und wenn es sich auch auf andere Länder ausweitet, dann haben wir ein viel größeres Problem, stellte Zuckerberg fest.

Er forderte die westlichen Länder auf, ihre Bemühungen um die Ausarbeitung von Richtlinien zu verstärken, die auch für den Rest der Welt gelten. Diese müssten klar, prägnant und für andere Nationen leicht verständlich sein, fügte er hinzu.

Als Reaktion darauf würdigte Breton die Bemühungen des Facebook-Chefs zur Verringerung der Internet-Überlastung und dessen weltweite Initiative zur Bandbreitenreduzierung. Er lobte das Unternehmen außerdem dafür, dass es während der Krise sein Möglichstes getan, die Verbreitung von Fehlinformationen verhindert und – ähnlich wie Google – täglich Millionen irreführender Anzeigen entfernt

Als Breton über den kürzlich von Facebook eingerichteten Ausschuss zur Regulierung der Inhaltsmoderation im Internet sprach, sagte er, dass dies zwar eine großartige Initiative sei, letztendlich aber der CEO von Facebook für alle Ergebnisse verantwortlich bleibe.

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Titelbild von Flickr

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