Ethena Labs Ziel eines Frontend-Angriffs

- Blockaid hat einen potenziellen Frontend-Angriff auf Ethena Labs entdeckt.
- Die Angreifer verwendeten die neueste Version von Inferno Drainer.
- Ethena Labs hat die notwendigen Schritte zur Deaktivierung der Website eingeleitet und die Gelder der Nutzer sind sicher.
Die Web3-Sicherheitsplattform Blockaid hat kürzlich einen möglichen Frontend-Angriff auf Ethena Labs entdeckt. Berichten zufolge nutzten die Angreifer dabei die neueste Version des Inferno Drainers.
🚨 DRINGEND: Wir haben einen möglichen Frontend-Angriff auf @ethena_labs entdeckt.
Falls Sie verbunden sind, unterlassen Sie bitte jegliche Transaktionen und trennen Sie Ihre Wallet umgehend. Wir arbeiten eng mit den betroffenen Partnern zusammen. Weitere Informationen folgen in Kürze. pic.twitter.com/Ub8tra0X46
— Blockaid (@blockaid_) 18. September 2024
Ethena Labs gab bekannt, dass ihr Konto beim Domain-Registrar gehackt wurde. Die Plattform teilte außerdem mit, dass sie die notwendigen Schritte zur vorläufigen Deaktivierung der Website eingeleitet hat. Die Gelder seien sicher und das Protokoll selbst sei nicht beeinträchtigt.
Das Konto des Domain-Registrars Ethena wurde kürzlich kompromittiert, und wir haben Maßnahmen ergriffen, um die Website bis auf Weiteres zu deaktivieren.
Das Protokoll bleibt unberührt und die Gelder sind sicher.
Bitte interagieren Sie nicht mit Webseiten oder Anwendungen, die vorgeben, das Ethena-Frontend zu sein.
— Ethena (@ethena) 18. September 2024
Die Plattform warnte die Nutzer außerdem davor, mit Anwendungen oder Websites zu interagieren, die sich fälschlicherweise als Ethena-Frontend ausgeben.
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Noor Bazmi
Noor Bazmi ist Mitglied des Cryptopolitan -Nachrichtenteams und hat einen Abschluss in Medienwissenschaften. Sie berichtet über Blockchain, Kryptowährungen, künstliche Intelligenz, Big Tech, den Markt für Elektrofahrzeuge, die Weltwirtschaft und politische Kurswechsel. Um ein internationales Publikum zu erreichen, absolviert sie derzeit ein Marketingstudium.
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