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Der CEO vontronArts betrachtet KI als „Kern“ seines Unternehmens

VonNoor BazmiNoor Bazmi
2 Minuten Lesezeit
Der CEO vontronArts betrachtet KI als „Kern“ seines Unternehmens
  • Der CEO von EA sprach davon, dass generative KI nicht nur „ein Modewort“ sei, sondern den Kern ihres Geschäfts ausmache.
  • Er präsentierte es auf der Bühne destronArts Investor Day 2024.
  • tronArts hat über 100 aktive ML- und KI-Projekte.

Andrew Wilson, der CEO vontronArts, sprach auf der EA-Investorenkonferenz 2024 über generative KI. Er bezeichnete KI als den „Kern“ ihres Geschäfts, wenn es um Effizienz- und Kosteneinsparungsstrategien geht.

Am EA Investor Day 2024 präsentierten Führungskräfte von EA die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von KI in ihrem Unternehmen. CEO Andrew Wilson sprach zudem davon, dass generative KI nicht nur ein Schlagwort sei, sondern den Kern ihres Geschäfts ausmache.

In seiner Stellungnahme erläuterte der CEO, wie KI zu einem ständigen Bestandteil der Entwicklung der Spielewelt geworden ist. Früher traten die Spieler in den Spielen gegen KI-Komponenten an, was sich mittlerweile zu generativer KI weiterentwickelt hat.

„Diese bemerkenswerte Technologie ist für uns nicht bloß ein Schlagwort – sie ist das Herzstück unseres Geschäfts“, sagte der CEO von EA Games.

Generative KI ermöglicht Spielern ein intensiveres Spielerlebnis. Sie hilft ihnen, hochwertige Inhalte zu erstellen, indem sie es den Spielen erlaubt, sich in Echtzeit anzupassen und zu reagieren, um einzigartige Spielerlebnisse zu schaffen.

tronArts hat über 100 aktive ML- und KI-Projekte 

Wilson teilte außerdem mit, dass EA Games derzeit über 100 aktive Projekte im Bereich maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz plant. Diese Projekte lassen sich in drei Kategorien einteilen: Effizienzsteigerung, Expansion und Transformation.

Der CEO erklärte, Effizienz bedeute mehr als nur Kostensenkung. Er behauptete, KI werde das Unternehmen bei der schnelleren Abwicklung von Entwicklungs- und Geschäftsaufgaben unterstützen. Er erwähnte, der KI-Ansatz sei kostengünstiger und liefere gleichzeitig qualitativ hochwertigere Ergebnisse.

Wilson nannte College Football 25 als Beispiel für dessen erfolgreichen Release. Er lobte die KI für die 50 einzigartigen Stadien und die über 11.000 Spielerabbilder im Spiel.

Nach Wilsons Rede führte Laura Miele,dent für Unterhaltung und Technologie beitronArts Games, das Gespräch über KI fort. Sie präsentierte bisherige KI-Konzepte, die das Studio künftig in der Spieleentwicklung einsetzen will.

 „Wir können nicht über Technologie sprechen, ohne über KI zu sprechen“, sagte Laura Miele.

Eines der Konzepte umfasste ein realistisches KI-CG-Charaktermodell, das anhand eines Fotos erstellt und per Sprachbefehl animiert wurde. In einem anderen Beispiel gab sie einem KI-Chatbot Live-Anweisungen, um ein Gebäude im Pariser Stil zu generieren und es in ein modernes Hochhaus zu verwandeln.

Diese KI-Tools müssen noch fertiggestellt werden, da es sich um frühe Konzepte des Unternehmens handelte. Obwohl KI aufgrund ihrer Verbindung mit Bilddiebstahl, Datensammlung und Arbeitsplatzverlust nach wie vor ein kontroverses Thema ist, zeigten die Präsentationen des EA Investor Day dietronNeigung des Unternehmens, KI-Tools für zukünftige Projekte einzusetzen.

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