Disney betrachtet den EA-CEO als langfristigen Nachfolger von Bob Iger

- Andrew Wilson, CEO vontronArts, zählt angeblich zu den aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge von Bob Iger, dem CEO von Disney.
- Wilson gilt aufgrund seiner 24-jährigen Tätigkeit bei EA alstronKandidat mit fundierter Branchenerfahrung.
- Bob Iger, der nach einer ersten Auszeit zu Disney zurückkehrte, wird voraussichtlich im Jahr 2026 zurücktreten.
Disney hat angeblich Andrew Wilson, den CEO von EA, als Nachfolger von Bob Iger im Visier. Wilson gilt aufgrund seiner 24-jährigen Tätigkeit als CEO von EA als aussichtsreichster Kandidat für den Posten. Bob Iger wird 2026 zurücktreten, nachdem er zuvor aus dem Ruhestand zurückgekehrt war, um das Medienunternehmen zu leiten.
Das Medienunternehmen zählt zu den größten Massenmedien- und Unterhaltungskonzernen der USA. Der multinationale Unterhaltungsriese hat unter der Führung von Bob Iger seine Reichweite stetig ausgebaut und sich im Laufe der Jahre in verschiedenen Medienbereichen engagiert. Da Igers Amtszeit jedoch bald endet, sucht das Unternehmen einen neuen CEO, der es in die Zukunft führen soll.
Disney hat Andrew Wilson als neuen CEO im Visier
NEU:tronLaut dem @WSJ.
Geschichte: https://t.co/dtwJyOGcvh pic.twitter.com/ygWSWk8Cq8
— Scott Gustin (@ScottGustin) 12. November 2024
Laut einem Bericht des Wall Street Journal arbeitet der vom Aufsichtsrat von Disney eingesetzte Nachfolgeplanungsausschuss unter der Leitung von James Gorman mit Personalberatern der Firma Heidrick & Struggles zusammen, um die Liste potenzieller Kandidaten einzugrenzen. Der multinationale Konzern hatte angekündigt, die CEO-Position Anfang 2026 zu besetzen. Dem Bericht zufolge gehört auch Andrew Wilson, Chef von Electronictron, zu den Kandidaten, die für den Posten in Betracht gezogen werden. Dies widerlegt die ursprüngliche Annahme, dass die Nachfolge intern zwischen vier Disney-Führungskräften entschieden werden sollte.
Dem Bericht zufolge wurden zunächst interne Kandidaten für die Nachfolgeregelung berücksichtigt. Zu den prominentesten Persönlichkeiten zählten die beiden Co-Vorsitzenden der Disney-Unterhaltungssparte, Dana Walden und Alan Bergman. Auch Josh D'Amaro, Leiter der Themenparks und Erlebnisse, galt als Schlüsselfigur im Rennen. Nachdem James Gorman jedoch die Leitung des Nachfolgeprozesses übernommen hatte, wurden externe Kandidaten wie Wilson in die Liste aufgenommen, um einen Nachfolger zu finden, der Disneys Expansionsplänen in die lukrativen Bereiche Gaming und Streaming gerecht wurde.
Obwohl das Medienunternehmen Wilsons Kandidatur noch nicht öffentlich bestätigt hat, gilt er weiterhin als Schlüsselfigur im Rennen um die Nachfolge. Wilson verfügt über umfangreiche Erfahrung aus seiner 24-jährigen Tätigkeit bei EA. Auch die Verbindung des EA-Chefs zum Medienunternehmen wurde angesprochen. Bereits 2018 hatte sich Wilson für eine Führungsposition bei ESPN beworben. Während der Amtszeit seines Vorgängers Bob Chapek war der EA-Chef zudem in die Verkaufsgespräche von EA an Disney involviert.
Disney konzentriert sich auf das nächste Kapitel
In den letzten 15 Jahren unter Iger hat Disney seine ursprünglichen Geschäftsfelder erweitert und neue Sektoren erschlossen. Der multinationale Konzern entwickelte und launchte seine Streaming-Plattform Disney+. Zudem erwarb das Unternehmen Firmen wie Marvel, 21st Century Fox und Pixar. Auch der Gaming-Sektor blieb nicht unberücksichtigt: Disney benannte Lucasfilm Games in Lucasfilm Games um und ging eine Partnerschaft mit Epic Games, den Entwicklern von Fortnite, im 1,5 Milliarden US-Dollar ein. Zukünftig plant das Medienunternehmen auch Kooperationen mit Partnern wie Respawn Entertainment, um Spiele der beliebten Franchises Star Wars und Indiana Jones zu entwickeln.
Da Igers Amtszeit an der Spitze des Unternehmens zum zweiten Mal dem Ende zugeht, sucht Disney fieberhaft nach einem geeigneten Nachfolger. Iger erörterte in einem Gespräch mit Netflix-Co-CEO Ted Sarandos die Möglichkeit eines Co-CEO-Modells. Ob Disney dem Beispiel des Streaming-Anbieters folgen wird, ist jedoch noch nicht bestätigt. Da Wilson zu den Kandidaten für die Nachfolge zählt, könnte die Entscheidung die Suche des Unternehmens nach einer erfahrenen Führungskraft im Bereich interaktiver Unterhaltung widerspiegeln.
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