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Debt Box fordert das Gericht auf, die Klage der SEC abzuweisen

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
Lesezeit: 2 Minuten
Schuldenbox
  • Debt Box hat das Gericht dringend aufgefordert, eine von der SEC gegen das Unternehmen eingereichte Klage abzuweisen.
  • Wendungen und Überraschungen im andauernden Rechtsstreit.

In einer aktuellen juristischen Entwicklung streben Debt Box und mehrere Mitbeklagte energisch die Abweisung einer Klage der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) an. Dieser Schritt folgt der Feststellung eines Gerichts, dass die SEC irreführende Taktiken angewendet hat, um eine einstweilige Verfügung gegen sie zu erwirken.

Debt Box fordert die Abweisung der gegen das Unternehmen erhobenen Vorwürfe

Vertreter von Digital Licensing, die unter dem Handelsnamen Debt Box firmieren, trugen ihren Fall vor Richter Robert Shelby vom US-Bezirksgericht für den Distrikt Utah vor. Sie argumentierten, die SEC habe die Fakten grundlegend falsch dargestellt und es sei der Aufsichtsbehörde nicht gestattet, eine falsche Darstellung zu verbreiten, um die Abweisung der Klage zu verhindern. Die SEC hatte am 3. August zunächst eine einstweilige Verfügung erwirkt, die die Vermögenswerte von Debt Box faktisch einfror.

Grundlage dieser Klage war die Behauptung der SEC, Debt Box würde im Falle einer Vorankündigung der einstweiligen Verfügung wichtige Beweismittel manipulieren und Vermögenswerte heimlich ins Ausland transferieren. Die SEC warf Debt Box zudem vor, ein betrügerisches Kryptowährungssystem im Wert von 50 Millionen US-Dollar organisiert zu haben. Das Geschäftsmodell von Debt Box umfasste den Verkauf von Software-Mining-Lizenzen, die an Sachwerte gekoppelt waren – eine Aktivität, die laut SEC den Verkauf nicht registrierter Wertpapiere darstellte. Die Beklagten wiesen diese Vorwürfe entschieden zurück und argumentierten, sie seien nicht nur falsch, sondern erfüllten auch nicht die grundlegenden rechtlichen Standards.

Wendungen und Überraschungen im andauernden Rechtsstreit

Am 30. November kam es zu einer bedeutenden Änderung der Rechtslage, als ein Bundesgericht in Utah die Vermögenssperre aufhob. Das Gericht urteilte, die SEC habe entscheidende Beweise falsch dargestellt, indem sie behauptete, Debt Box habe seine Bankkonten geschlossen und plane, in die Vereinigten Arabischen Emirate umzuziehen, um sich der Zuständigkeit der SEC zu entziehen. Entgegen den Behauptungen der SEC stellte das Gericht fest, dass Debt Box seine Bankkonten nicht geschlossen hatte. Zudem stellte sich heraus, dass eine Überweisung in Höhe von 720.000 US-Dollar, die die SEC als Auslandsüberweisung bezeichnet hatte, eine Inlandsüberweisung war.

Debt Box nutzte die Gelegenheit, die SEC für die ihrer Ansicht nach verzerrte Darstellung des Rechtsstatus von Krypto-Assets in ihren juristischen Argumenten zu kritisieren. Diese Falschdarstellung veranlasste Richter Shelby, eine Anordnung zur Begründung des Vorgehens zu erlassen, die die SEC aufforderte, darzulegen, warum sie für ihr Handeln nicht bestraft werden sollte. David Schwartz, CTO von Ripple, zeigte sich schockiert über das Verhalten der SEC und merkte an, dass die SEC einen Eilantrag gestellt habe, um mehrere Unternehmen lahmzulegen, während sie gleichzeitig Fakten eklatant falsch darstellte und die Gegenseite effektiv daran hinderte, sich zu verteidigen.

vonRipple John Deaton, äußerte die Hoffnung, dass die SEC für den Debt Box entstandenen Schaden zur Rechenschaft gezogen würde. Die Klage der SEC erstreckte sich nicht nur auf Debt Box selbst, sondern umfasste vier Geschäftsführer des Unternehmens – Jason Anderson, Jacob Anderson (Jasons Bruder), Schad Brannon, Roydon Nelson – sowie 13 weitere Personen. Der Rechtsstreit zwischen der SEC und Debt Box hat eine hitzige Wendung genommen, geprägt von Vorwürfen der Täuschung und Falschdarstellung sowie dem anschließenden Versuch der Beklagten, die Klage abweisen zu lassen.

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