Krypto-Investitionen: FCA warnt Nutzer

Zusammenfassung (TL;DR)
- Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA warnt vor Krypto-Investitionen
- Die Finanzbehörde hatte zuvor Kryptoprodukte verboten
Die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) hat gewarnt Verbraucher vor Investitionen in die Kryptoindustrie
In der von der Finanzaufsichtsbehörde veröffentlichten Erklärung richtete sich die Warnung speziell an Krypto-Assets und Unternehmen, die zumeist hohe Gewinnmargen versprachen. Laut FCA sollte sich jeder Verbraucher, der auf solche Investitionen besteht, darauf einstellen, sein gesamtes Geld zu verlieren.
Die traditionellen Finanzinstitute stehen der Kryptoindustrie seit Langem skeptisch gegenüber. Generell haben viele Finanzanalysten jedoch immer wieder auf die Volatilität des Kryptomarktes hingewiesen.
Ein aktuelles Beispiel für die Volatilität Bitcoin und anderen Kryptowährungen ist der jüngste Kurssturz der letzten 48 Stunden. Bitcoin Kurs fiel um über 40.000 US-Dollar auf bis zu 32.000 US-Dollar. Ethereum , das kurz vor einem neuen Allzeithoch stand, verzeichnete einen massiven Kursverlust.
In letzter Zeit hat die Kryptoindustrie das ganze Jahr über eine Achterbahnfahrt erlebt und sich von einem Allzeithoch zum nächsten bewegt.
Aufgrund dieser Volatilität hat die FCA Anleger jedoch gewarnt, dass der Finanzombudsmann ihre Beschwerden möglicherweise nicht bearbeiten kann. Der Ombudsmann ist eine Einrichtung, die Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Finanzdienstleistungsunternehmen schlichtet.
FCA verbietet Kryptoprodukte
Die Finanzaufsichtsbehörde (FCA) hat verboten . Laut den Behörden seien solche Kryptoprodukte für Privatkunden ungeeignet, da sie zu Kursschwankungen neigten und keine verlässliche Bewertung aufwiesen.
Die Behörden stellten außerdem fest, dass solche Krypto-Assets hauptsächlich zur Finanzierung illegaler Aktivitäten genutzt wurden. Daher ist der Vertrieb von Krypto-Derivaten wie Futures und Optionen im Land vollständig verboten.
Der amtierende Geschäftsführer der FCA, Sheldon Mills, erklärte , das vollständige Verbot sei notwendig, um die Verbraucher zu schützen. Laut Mills spiegele das Verbot die Einschätzung der Behörden wider, dass die Produkte für die Endverbraucher schädlich seien.
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