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Der Krypto-Debitkartenherausgeber Wirecard AG verliert 2 Milliarden Dollar

In diesem Beitrag:

Das in München ansässige deutsche Zahlungsabwicklungsunternehmen Wirecard, Herausgeber der Krypto-Debitkarten Crypto.com und TenX, befindet sich derzeit in einer Krise, nachdem es cashim Wert von 2 Milliarden Dollar verloren hat.

Der Wirtschaftsprüfer des Unternehmens konnte in einer veröffentlichten Erklärung keinen Nachweis für den genannten Betrag auf dem Treuhandkonto des Unternehmens erbringen. Er erklärte, dass angeblich von Dritten falsche Kontostände eingereicht worden seien, um den Wirtschaftsprüfer zu täuschen.

Das Unternehmen erklärte in der Stellungnahme weiter, dass die Treuhänder diese falschen Kontostände der kontoführenden Banken möglicherweise angegeben hätten, um den Wirtschaftsprüfer zu täuschen. Um die fehlenden Gelder aufzuspüren, arbeiten Herausgeber von Krypto-Debitkarten

Die Wirecard AG veröffentlicht einen Jahresabschluss

Der Verlust von 2 Milliarden US-Dollar hat das Unternehmen zum dritten Mal veranlasst, die Veröffentlichung seines Jahresabschlusses für 2019 zu verschieben. Sollte dieser Abschluss bis Freitag, den 20. Juni, nicht fertiggestellt sein, könnten die an die Wirecard AG vergebenen Kredite in Höhe von rund 2 Milliarden Euro gekündigt werden.

Der Verlust von 2 Milliarden US-Dollar, den das Unternehmen für Krypto-Debitkarten verzeichnete, ließ die Aktien des Unternehmens um über 50 Prozent einbrechen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notierten die Aktien bei rund 60 US-Dollar.

Siehe auch:  Truth Labs deckt weitverbreiteten Betrug im Ethereum Netzwerk

Herausgeber von Krypto-Debitkarten, Wirecards Tochtergesellschaft

Die Tochtergesellschaft des Unternehmens, Wirecard Card Solution, gibt Debitkarten die MCO Visa Card von crypto.com und die Visa Debit Card von TenX aus.

Crypto.com-CEO Kris Marszalek erklärte, die von der Wirecard AG ausgegebenen Kreditkarten seien vollständig vorfinanziert, d. h. Kunden laden Geld auf die Karte, bevor sie es ausgeben können. Diese Gelder werden von einemtronFinanzinstitut (EMI) verwahrt, das von der britischen Finanzaufsichtsbehörde (FCA) reguliert wird. Er fügte hinzu:

Die Gelder werden, wie von der FCA vorgeschrieben, bei einer anderen Bank (nicht Wirecard) verwahrt. Zur weiteren Klarstellung: Wirecard verwahrt keine Kryptowährungen, die von Crypto.com gehalten werden

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