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Kryptobetrüger, die die Coronavirus-Pandemie ausnutzen, richten ihr Augenmerk auf Fernarbeiter

VonMuhaimin OlowoporokuMuhaimin Olowoporoku
Lesezeit: 2 Minuten
Kryptobetrüger im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Angesichts der anhaltenden verheerenden Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie und ihrer Rolle bei der sprunghaften Zunahme von Krypto-Betrügereien haben die Betrüger, die das Coronavirus ausnutzen, ihre Aufmerksamkeit nun auf Remote-Arbeiter gerichtet und ihre Angriffe verstärkt.

Seit ihrem Ausbruch hat die Pandemie weltweit viele Menschen arbeitslos gemacht und viele andere gezwungen, von zu Hause aus zu arbeiten, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Dies hat Betrüger und Hacker auf den Plan gerufen, die nun versuchen, Menschen auf betrügerische Weise um ihre Ersparnisse zu bringen.

Britische und US-amerikanische Behörden warnen Bürger vor Kryptobetrügern, die das Coronavirus ausnutzen

Das britische Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) und die Cybersecurity and Infrastructure Agency (CISA) des US-Heimatschutzministeriums (DHS) in einer gemeinsamen Erklärung die Bürger vor Hackern (privaten und staatlichen), die derzeit alle auf dem Vormarsch seien.

Sie betonten den Anstieg von Phishing-Betrug, Ransomware-Angriffen und anderen durch COVID-19 ausgelösten Angriffen gegen Privatpersonen und Unternehmen. Microsoft, ein globaler Softwarekonzern, gab zudem bekannt, dass es diesen Kryptobetrügern, die das Coronavirus ausnutzen, gelungen ist, betrügerische E-Mails in alle Länder der Welt zu versenden, wobei Phishing die häufigste Betrugsmasche ist.

Diese Betrüger, die mit Kryptowährungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus werben, geben sich als Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder anderer globaler oder nationaler Behörden aus und versenden E-Mails mit schädlichen Links zu Malware-Dateien , die nach dem Öffnen der E-Mails aktiviert werden. Diese Dateien verursachen letztendlich finanzielle Verluste bei den Opfern.

Die Behörden gaben außerdem bekannt, dass die Zahl der Angriffe auf Tools und Software für die Fernarbeit sprunghaft angestiegen ist. Virtuelle private Netzwerke (VPNs), die dazu dienen, den tatsächlichen Standort einer Person zu verschleiern, wurden dabei besonders ins Visier genommen.

Kryptobetrüger, die das Coronavirus ausnutzen, treiben auch per Videoanruf ihr Unwesen

Abgesehen von der Nutzung von VPNs versuchen Betrüger, die Aufmerksamkeit auf Videoanruf-Apps wie Zoom zu lenken.

Die Videoanruf-App wird derzeit deutlich häufiger genutzt als zuvor, vor allem aufgrund ihrer einfachen Bedienung und der Tatsache, dass immer mehr Menschen im Homeoffice arbeiten. Es gibt auch ein „Freemium“-Modell, mit dem über 100 Teilnehmer gleichzeitig an Gruppen-Videochats teilnehmen können. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet Zoom einen rasanten Anstieg der täglichen Nutzerzahlen auf über 150 Millionen.

Inmitten dieses Anstiegs gab es Berichte über die Deaktivierung der Datenschutzfunktionen von Zoom, nachdem es wiederholt Beschwerden über Eindringlinge gab, die in Videochats eindrangen und Besprechungen störten. Es gibt auch Berichte, wonach Hacker Hunderte verifizierter Zoom-Konten im Darknet veröffentlicht haben.

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Muhaimin Olowoporoku

Muhaimin Olowoporoku

Muhaimin schreibt leidenschaftlich gern über Krypto-News und ist selbst ein begeisterter Krypto-Fan. Er hat ein Talent dafür, komplexe Sachverhalte zu analysieren und sein Publikum über aktuelle Entwicklungen weltweit zu informieren. Er ist überzeugt, dass Blockchain und Kryptowährungen die nützlichsten Systeme gegenseitigen Vertrauens sind, die je entwickelt wurden.

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