Citi Group setzt Einstellungsoffensive im Kryptobereich fort und ernennt Leiter des Bereichs digitale Vermögenswerte

Zusammenfassung (TL;DR)
- Die Citi Group stellt über 100 Krypto-Experten für ihre Abteilung für digitale Vermögenswerte ein.
- Die Bank wird ihren Kunden demnächst Kryptodienstleistungen anbieten.
- Zahlreiche amerikanische Banken wollen ebenfalls Kryptodienstleistungen anbieten.
Die amerikanische multinationale Investmentbank Citi Group hat in der vergangenen Woche eifrig Mitarbeiter im Kryptobereich eingestellt, um ihre Abteilung für digitale Vermögenswerte weiter auszubauen.
Zuletzt ernannte die Citi Group Puneet Singhvi zum Leiter ihrer Institutional Clients Group (ICG). Er wird sein Amt am 1. Dezember antreten.
Neben Singhvi hat die Bank 100 weitere Mitarbeiter für ihren Bereich digitale Vermögenswerte eingestellt. Dies unterstreicht das Bestreben der Citi Group, ihr Verständnis für digitale Vermögenswerte zu verbessern. Singhvi war zuvor Leiter des Bereichs Blockchain und digitale Vermögenswerte im Handelsgeschäft von Citi.
Citi Group wird in Kürze Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte einführen
Emily Turner, Leiterin der Geschäftsentwicklung bei der ICG, hat , dass die Bank ihre Optionen zur Bereitstellung von Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte für ihre Kunden prüft.
„Bevor wir Produkte und Dienstleistungen anbieten, analysieren wir diese Märkte sowie die sich entwickelnde regulatorische Landschaft und die damit verbundenen Risiken, um unseren eigenen regulatorischen Rahmenbedingungen und den Erwartungen der Aufsichtsbehörden gerecht zu werden.“
„Wir glauben an das Potenzial von Blockchain und digitalen Vermögenswerten, einschließlich der Vorteile von Effizienz, sofortiger Verarbeitung, Fraktionierung, Programmierbarkeit und Transparenz“, sagte er weiter.
Immer mehr amerikanische Banken erwägen den Umgang mit Kryptowährungen
Die Citi Group ist nicht die einzige amerikanische Bank, die Kryptoexperten einstellt. Im Oktober suchte die Bank of America nach einem Spezialisten für Ripple (XRP).
Im November hieß es in einem Bericht, dass in der ersten Hälfte des Jahres 2021 mehr Finanzinstitute Krypto-Experten eingestellt hätten.
Weitere Banken, darunter JP Morgan Chase, Wells Fargo, Goldman Sachs und Morgan Stanley, sind weiterhin auf der Suche nach Krypto-Fachkräften.
Im Juli die JP Morgan Bank ermöglichte Bitcoin und andere Kryptowährungen zuzugreifen.
Immer mehr Banken erwägen, ihren Kunden auch Kryptodienstleistungen anzubieten.
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