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Chinas Wachstum sinkt trotz Trumps Handelsoffensive auf ein Dreijahrestief

VonNellius IreneNellius Irene
Lesezeit: 3 Minuten,
  • Chinas Wirtschaft wuchs im letzten Quartal 2025 nur um 4,5 Prozent – ​​das langsamste Wachstum seit drei Jahren.
  • tronExporte, insbesondere außerhalb der USA, trugen dazu bei, die schwache Inlandsnachfrage auszugleichen.
  • Eine schwache Konsumaktivität und geringe Investitionen bergen wirtschaftliche Risiken, und das Wachstum könnte sich im Jahr 2026 weiter verlangsamen.

Chinas Wirtschaftswachstum verlangsamte sich auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren, da Donald Trumps Handelskrieg die starke Abhängigkeit des Landes von westlichen Märkten deutlich machte. Obwohl die Zölle inzwischen aufgehoben wurden, verlieren wichtige Wirtschaftszweige an Dynamik.

China zählt zu den größten Volkswirtschaften der Welt, doch das Bruttoinlandsprodukt wuchs im letzten Quartal 2025 um etwa 4,5 Prozent – ​​der niedrigste Wert seit drei Jahren. Für das Gesamtjahr wurde ein Wachstum von 5 Prozent prognostiziert, was dem Ziel Pekings entspricht.

Selbst bei einem langsameren Wachstumstempo erzielte Chinas Wirtschaft deutlich bessere Ergebnisse als von manchen Anfang 2025 erwartet. Das schleppende Wachstum zeigt jedoch, dass China nach wie vor Probleme mit den Konsumausgaben hat, insbesondere im Inland.

Diese Probleme erschweren es Familien und Unternehmen, erfolgreich zu sein. Das Wachstum erscheint schwächer, unter anderem weil viele Fabriken und Geschäfte aufgrund der schwachen Binnennachfrage unter Druck stehen, obwohl die Exportetronsind. Das bedeutet, dass China zwar viel exportiert, die Binnennachfrage aber gesunken ist.

tronExporte glichen die schwache Konsumaktivität im Inland aus

Eine der größten Stärken der chinesischen Wirtschaft im Jahr 2025 waren die Exporte. China erzielte im vergangenen Jahr einen Rekordhandelsüberschuss von fast 1,2 Billionen US-Dollar. Ein Handelsüberschuss bedeutet, dass das Land mehr Waren an andere Länder verkaufte als es von ihnen kaufte. 

Dies geschah, obwohl die chinesischen Exporte in die USA aufgrund höherer US -Handelszölle unter Präsidentdent Trump um etwa 20 % zurückgingen. China kompensierte dies jedoch durch höhere Exporte in Länder wie Afrika, Südostasien, Europa und Lateinamerika.

Exporte waren entscheidend dafür, dass China sein Wachstumsziel für 2025 erreichte. Die Binnennachfrage hingegen wuchs kaum. Die Verbraucher kauften weniger ein, und viele Unternehmen bauten keine neuen Fabriken oder Häuser.

Da die Konsumausgaben nicht steigen, sind die Preise vieler Waren und Dienstleistungen in China gleich geblieben oder sogar gesunken, was zu einer Deflation geführt hat. Wenn die Menschen mit sinkenden Preisen rechnen, verschieben sie möglicherweise ihre Ausgaben, was das Wirtschaftswachstum bremst.

Hinzu kommt, dass die Investitionen schwach waren. Einige Prognosen deuten darauf hin, dass die Investitionen in Sachanlagen, einer der größten Wirtschaftszweige, im Jahr 2025 gesunken oder nur leicht gestiegen sind. Diese schwachen Trends verdeutlichen, dass die Wirtschaft unausgewogen ist – die Exporte sindtron, aber Konsum und Investitionen im Inland entwickeln sich schleppend.

China steht vor einem schwierigeren Weg

Angesichts dieser Entwicklungen –tronExporte und schwache Binnennachfrage – gehen viele Experten davon aus, dass China seine Wachstumsstrategie. Die Führung in Peking hat erklärt, dass sie den Konsum von Waren und Dienstleistungen im Inland fördern und die Exportabhängigkeit verringern will. Sie sucht außerdem nach Wegen, Arbeitsplätze in Unternehmen zu schaffen und den Bürgern mehr Kaufkraft zu geben. 

Eine Möglichkeit wäre, die Zinsen zu senken, um Unternehmen und Familien die Kreditaufnahme bei Banken zu erleichtern. Dies könnte Privatpersonen dazu anregen, Häuser zu kaufen, Unternehmen zu gründen und mehr Geld auszugeben. Die chinesische Zentralbank hat bereits begonnen, einige Zinsen zu senken, um wichtige Branchen wie Technologie und Landwirtschaft zu unterstützen und die Wirtschaft weiter anzukurbeln. Dennoch bestehen weiterhin Risiken. Das Wachstum dürfte sich 2026 auf etwa 4,5 % weiter verlangsamen, und Experten gehen davon aus, dass China bei einem Rückgang der Exporte auf andere Maßnahmen – darunter staatliche Ausgaben – zurückgreifen muss, um die Wirtschaft zu fördern. 

Die schwache Binnennachfrage in Verbindung mit der anhaltenden Deflation bedeutet, dass China erhebliche Anstrengungen unternehmen muss, um seine Wirtschaft wieder anzukurbeln und auf einen Wachstumskurs zu bringen. Infolgedessen müssen chinesische Familien und Arbeitnehmer mit weniger neuen Arbeitsplätzen und einem geringeren Einkommenswachstum rechnen, sofern sich das Verbrauchervertrauen nicht verbessert. Geschäfte, Restaurants und kleine Unternehmen könnten weiterhin leiden, wenn die Menschen weiterhin sparen statt konsumieren. Gleichzeitig bleibentronExporte ein Schlüsselfaktor für die Aufrechterhaltung der Wirtschaft.

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